Bruchstellen der luziferisch-ahrimanischen Matrix (2)


Die mundane Zeitqualität
Im Gegensatz zum individuellen Entwicklungsweg – der durch die jeweilige Inkarnation einer Zeit- und Raum überwindenden Reise aus den geistigen Welten heraus in die irdische Welt darstellt – befindet sich auch die angetroffene irdische Welt ständig in Veränderung. Diese Veränderung ist aber genau so wenig willkürlich wie der individuelle Eintritt der eigenen Zeitreise in diesen ständig verändernden und global vorbereiteten Entwicklungshorizont. Denn auch der global vorbereitete Entwicklungshorizont gehorcht mathematischen und kosmischen Gesetzmäßigkeiten und hat wiederum mit dem einzigartigen Planeten unter der Sonne, mit der Erde zu tun.

Die Erdenachse rotiert ganz leicht und schlingert fast unmerklich um seine eigene mathematische ideale Zentralachse und durchläuft während dieser Zeit, ebenfalls alle zwölf Sternzeichen. Ein vollständiger Zyklus wird als Weltenjahr bezeichnet und dauert ca. 26000 Jahre. Ein Weltenmonat dauert demgemäß ca. 2160 Jahre. Gleichzeitig dreht sich die Milchstraße zusammen mit dem Sonnensystem innerhalb von 220 Mio Jahren einmal um das galaktische Zentrum, das sich im Zeichen des Schützen befindet. Dies wird als das galaktische Jahr bezeichnet.

Zum Zeitpunkt des Eintritts in die irdische Inkarnation ist von allen Menschen auf dieser Erde das jeweilige Prinzip des angetroffenen Sternzeichens, seine Beziehungen zu den anderen Sternzeichen, sowie die davon berührten planetaren Prinzipien zu den anderen Planeten und dem jeweiligen Aufenthaltsort der Galaxis im Universum besonders erfahrbar. Diese Konstellation ist einmalig und unwiederbringlich.

Daraus folgt, das aus geisteswissenschaftlicher Sicht als Voraussetzung für die jeweilige individuelle Inkarnation – d.h. der Beginn der Reise in die irdische Welt – zumindest ein bestimmter Resonanzgrad zwischen dem individuellen Entwicklungsweg und den global anzutreffenden Verhältnissen vorhanden sein muss, damit eben eine Weiterentwicklung sowohl für das individuelle Erleben als auch für die Menschheitsentwicklung möglich werden kann.

Der vorgefundene Grad der Dissonanz oder Resonanz mit den derzeit vorgefundenen irdischen Verhältnissen ist auch ein Gradmesser dafür, inwieweit das auf der irdischen Bühne erschienene Geistwesen welche Aufgabe bis zu welchen Grad bereits gemeistert hat und welchen Herausforderungen es sich in dieser Inkarnation noch gegenüber sieht, die es sich während der Vorbereitung für diese Inkarnation während des Aufenthaltes in den geistigen Welten vorgenommen hat.

Dies alles lässt sich aus dem Geburtsradix ablesen, weil eben der komische Moment des Geboren Werdens mit der individuellen als auch mit der globalen Entwicklungslinie übereinstimmt. Der Geburtsmoment ist der magische Übertritt-Moment, das dem jeweiligen Individuum die Möglichkeit eröffnet, sich selbst und damit den eigenen Entwicklungsgrad auf der dichtesten Ebene des Universums als geistige Wesenheit reflektieren zu können und die aus den geistigen Welten heraus beschlossene Absicht für sich und die Weiterentwicklung der gesamten Menschheit in der jeweiligen Inkarnation umzusetzen.

Es kommt nicht von ungefähr, das von der modernen Medizin ernsthafte Versuche unternommen werden, den vorgesehenen Zeitpunkt für den ersten Atemzug des Menschen, nämlich den Geburtszeitpunkt zu manipulieren. Im Klinikbetrieb ist statistisch erkennbar, das Wochenendgeburten immer seltener werden und dies durch verabreichte Beruhigungsmittel erreicht werden kann. Das dies enorme Auswirkungen für den gesamten Lebensablauf des Geist-Seele-Wesen zur Folge hat wird sträflich vernachlässigt, dem Klinikbetrieb untergeordnet und ist vielleicht sogar beabsichtigt. Hebammen wird es durch gesetzliche Auflagen fast unmöglich gemacht, ihren Beruf noch ausüben zu können. Ist das die Hexenverfolgung 2.0? Damals wurden sie lebendig verbrannt, heute werden sie wirtschaftlich gebannt.

Der Prozess des irdischen Geboren Werdens in der Zeit
Der Mensch in seiner vorgeburtlichen Existenzform als reines Geist-Seele-Wesen will um sich weiter zu entwickeln, sich wieder auf der irdischen Ebene inkarnieren. Dazu wird der geeignete Zeitpunkt, der geeignete Ort, das geeignete Elternpaar und nicht zu vergessen, das geistige Umfeld gesucht, das die besten Voraussetzungen für seine weitere Entwicklung bieten kann. Nach dem Zeitpunkt der Befruchtung beginnen sich nach wenigen Wochen die seelisch-geistigen Anteile des Individuums immer mehr in den sich entwickelnden körperlichen Raumanzug hinab zu senken und sich mit diesen zu vereinigen.

Der Zeitpunkt der Geburt ist vergleichbar mit dem Abschuss eines Pfeiles. Der Zeitpunkt des Augenblicks des Eintritts in die irdische Ebene bestimmt den gesamten Ablauf des individuellen Geist-Seele-Wesens während seines gesamten Aufenthaltes im irdischen Raumanzug. Der Pfeil ist abgeschossen und seine Flugbahn kann nicht mehr verändert werden. Das sich inkarnierende Geist-Seele-Wesen hat sein gesamtes Lebensprogramm zum Zeitpunkt der Geburt aus dem sie umgebenden kosmischen Umfeld als Geburtskonstellation übernommen, während sich der Kosmos ständig weiter dreht, so wie es dieser schon immer getan hat.

Der Geburtsmoment ist deswegen so entscheidend, weil in diesem Moment komplexe Reaktionsketten zu wirken beginnen.

  1. Das individuelle Geist-Seele-Wesen ist vollständig in seinen irdischen Raumanzug eingetreten und wird diesen ständig erweitern.
  2. Das individuelle Geist-Seele-Wesen hat im Moment des Geborenwerdens die kosmische Konstellation in sich aufgesogen und als Lebensprogramm übernommen.
  3. Aufgrund seiner vorherigen Inkarnationen als Geist-Seele-Wesen bringt es bereits alle bisherigen Erfahrungen ihres Entwicklungszustandes sowohl auf der körperlichen, seelischen, geistigen und gesellschaftlichen Ebene in diese Inkarnation mit ein.
  4. Mit diesem Raumanzug und diesem Lebensprogramm versehen, beginnt es nun seine Reise auf der irdischen Ebene und sieht sich den Einflüssen des weiter sich umgebenden drehenden Kosmos ausgesetzt.
  5. Jedes irdisch geborene individuelle Geist-Seele-Wesen befindet sich somit in zwei sich stetig verändernden Erlebenswelten. In dem ständig sich inneren und dem äußeren veränderlichen Kosmos, die sich beide ebenfalls ständig und unaufhaltsam weiter bewegen.
  6. Die in diesem beiden Welten angetroffenen Ereignisketten haben das Ziel, den seelisch-geistigen Horizont des individuellen Geist-Seele-Wesens auf allen Ebenen weiter zu entwickeln, die es auf seiner Zeitreise durch die irdische Welt begegnet.
  7. Auf dieser Lebens-Reise durchläuft jedes individuelle Geist-Seele-Wesen alle kosmischen Qualitäten, die es auf dieser irdischen Ebene zu erfahren gibt.
  8. In dem Durchlauf des eigenen Entwicklungspotentials durch die umgebenden kosmischen Qualitäten, trifft das individuelle Geist-Seele-Wesen diejenigen Umstände an, die es bereits bis zu einem gewissen Grade entwickelt hat und die diesem Gelegenheit gibt, diese in einem Lernprozess weiter entwickeln zu können. Es wird also Zeiten geben, in denen das jeweilige Individuum aufgrund seiner bisherigen Entwicklung es leicht fallen wird, den Herausforderungen des irdischen Lebens zu begegnet und es wird Zeiten geben, in denen dies nicht der Fall sein wird. Dies sind genau die Zeiten, die sich das individuelle Geist-Seele-Wesen ausgesucht hat, um in der irdischen Erfahrungswelt an diesen Herausforderungen zu wachsen.
  9. Das Ausmaß und der Grad der angetroffenen irdischen Lebenserfahrungen des jeweiligen Individuums wird durch die Entschluss- und die Willenskraft des Geist-Seele-Wesens und durch seinen Entwicklungsgrad, den es bereits auf der irdischen und der geistigen Ebene durchlaufen hat, bestimmt.
  10. Die Motivation, all diese Erfahrungen auf der irdischen Ebene machen zu wollen ist darin zu suchen, dass jedes individuelle Geist-Seele-Wesens sich der ihn ihm als Samen angelegte göttliche Eigenschaften zunehmend in sich als auch auf der irdischen Ebene zum Ausdruck bringen will. Solange das individuelle Geist-Seele-Wesen noch nicht den Reifegrad erreicht hat, die liebevolle Absicht der allumfassenden Schöpferkraft und seine Eigenschaften bis zu einem gewissen Grade in sich selbst entwickelt zu haben, wird es immer wieder den Drang zur ständigen Weiterentwicklung in sich tragen. Auch wenn es diese Stufe der Liebe erfahren hat, wird es immer bestrebt sein, diesen Quell der Liebe ständig weiter zu tragen.
  11. Da sich viele der Individuen auf derselben Entwicklungsstufe befinden, wollen sie gemeinsam mit vielen anderen denselben Entwicklungsprozess durchlaufen. Deswegen haben sie sich genau dieses Volk und das Land bereits vor ihrer Inkarnation ausgesucht, damit sie sich selber und mit dieser Gemeinschaft zusammen mit dieser Schicksalsgemeinschaft stärker zum Ausdruck bringen können.
  12. Erst wenn es gelungen ist, dasein bestimmter Reife- und Erkenntnisgrad in dem Volk erreicht ist, in dem sich diese Geist-Seele-Wesen inkarnierten, wird ein grundlegender gesellschaftlicher Umschwung stattfinden können. Das genau das Volk oder die Völker, die in ihrer spirituellen Entwicklung am weitesten fortgeschritten sind, geraten diese zunehmend in den Fokus derjenigen Kräfte, die eben genau dies verhindern wollen.
  13. Vielleicht erinnern wir uns an den Ausgangspunkt, bevor wir in die irdische Welt eingeflogen sind. Die allumfassende Schöpferkraft trägt nur die liebevolle Absicht in sich, uns zu seinesgleichen machen zu wollen. Und dieses Liebe wird niemals enden. Alle Menschen werden zu ihrem innersten Wesenskern in ferner Zukunft einst zurück finden. Auch solche, die es wie es einst Goethe durch die Mephistos formulierte, Teil jener Kraft zu sein, die Böses will und Gutes schafft. Viel schwieriger ist es diejenigen zu erkennen, die scheinbar Gutes möchten und dem Bösen dadurch Gelegenheit verschaffen, weiter wirken zu können.

 

Netzfunde:

Es ist möglich, daß der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf der Erde zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.
Friedrich Hebbel


Zurück in die Zukunft!
Es herrschen immer noch alte Mythen und Aberglauben rund um die Verfassung 1871, da wollen wir jetzt mal Licht ins Dunkle bringen. Viele hören das Wort „Kaiser“ und haben gleich einen, über alles herrschenden, Diktator im Kopf, oder fühlen sich gleich als Sklave, der sich seinem Herrn unterwerfen muss…
https://t.me/Lautgedacht_Heimathland/1614

 

Was heißt eigentlich: Grundgesetz?
Rede des Abgeordneten Carlo Schmid im Parlamentarischen Rat, 8. September 1948 als pdf
https://www.slpb.de/fileadmin/media/Themen/Geschichte/CSchmid_GG.pdf

Carlo Schmid Rede zum Grundgesetz 1948 (Auszug)
https://www.youtube.com/watch?v=bpymjpZ3OMY

 

Axel Burkart – Spirituelle Rolle des deutschen Volkes im Weltenplan

https://www.youtube.com/watch?v=xnjv9EDaV5c

Seine Ausführungen über das Fische- und Wassermannzeitalter beruhen aus astrologischer Sicht auf der siderischen, d.h. an der räumlichen Ausdehnung der Sternzeichen orientierten Einteilung des Tierkreises und nicht auf der tropischen Einteilung, d.h. in zwölf gleich große Sektoren zu genau 30° Grad des Tierkreises.

Die siderische Einteilung des TK ist veraltet. Näheres dazu hier. Wer hätte denn größeres Interesse daran, die Weltzeitalter zu manipulieren als die Jesuiten? Ich erinnere erneut an die Aussage von Rudolf Steiner kurz vor seinem Verlassen der irdischen Ebene, das die AAG unterwandert sei.

Ab 17:00 Grundlage des spirituellen Wissens, der Weltenplan

Ab 28:00 Weltinseln, das Herzland und die Ukraine

Ab 40:00 Geheimgesellschaften und Weltherrschaft

Ab 48:00 Die heilige Allianz zwischen Russland, Preußen und Österreich

Ab 1:00: Die Geistesmacht Ahrimans

Ab 1:09: Das deutsche Geisteswesen

Ab 1:18: Christentum, die deutsche Mystik und die spirituelle Aufgabe der Deutschen

Ab 1:33: Die soziale Dreigliederung