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Das wahre Sein erscheint (15.a)

Liebe Leser,

die uns bisher bekannte Weltunordnung ist am Zerfallen und das ist gut so. Denn dies ist ein untrügliches Zeichen, das jetzt die irdische Welt neu strukturiert wird. Die kosmischen Signale sind unübersehbar für diejenigen, die diese sehen und beachten. Die diese Signale nicht beachten, rasen mit Höchstgeschwindigkeit ihrem eigenem Untergang entgegen. Niemand kann sie vor dem retten was geschehen wird, außer sie sich selbst. Der globale Wandel vollzieht sich mit einer einer ungeheueren und präzisen Perfektion, die die Widersacherkräfte bereits für den gesamten Planeten geplant hatten und nun selbst erleben müssen. Den Untergang ihres weltweit errichteten menschenverachtenden Imperiums.

Das bisher von den Widersacherkräften aufgebaute System war darauf ausgerichtet, alle Länder dieser Erde auszubeuten, zu unterwandern und jede Regierung, die mit ihrer Hilfe an die Macht kam, weiter zu erpressen. Diese gaben natürlich diesen Druck an die eigene Bevölkerung weiter. Nun ist ein absoluter Wendepunkt in der Weltgeschichte erreicht. Es geht in Richtung friedlicher Koexistenz aller Nationen und Völker dieser Erde, die dann miteinander einen weltweiten Handel zum Vorteil für alle Beteiligten treiben können. Mit Pluto im Wassermann wird jede Kulturgemeinschaft darauf getestet, inwieweit sie fähig ist, ihr Eigeninteresse mit der internationalen Gemeinschaft in Einklang zu bringen oder nicht. Das wird ihre weitere Rolle im Weltgeschehen bestimmen.

Wie dies geschehen wird, bleibt vorerst weiterhin unklar. Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass dieses Ziel ohne die Desillusionierung einer irrealen Vorstellungswelt und ohne eine Kehrtwendung in Richtung Vernunft auf Dauer erreicht werden kann. Die Erfahrung zeigt, dass wenn versucht wird, den Niedergang eines Systems mit aller Macht zu verhindern, dies eher dazu führt, diesen zu beschleunigen.

Aber auch für Gegenkräfte gilt, dass niemand aus der Liebe fallen kann, sie können nur versuchen, ihr zu widerstreben. Auch die dunkelsten der dunkelsten Kräfte können sich auf Dauer der allumfassenden Liebe nicht entziehen. Ihre bisherigen Wege werden für die Follower dieser Kräfte immer unattraktiver. Irgendwann ist auch für diese der Zeitpunkt gekommen, umkehren zu wollen. Ob diese Kräfte dann dazu noch in der Lage sind, steht auf einem anderen Blatt. Denn ihr bisheriges Wirken könnte in den feinstofflichen Hüllen zu schwersten Verletzungen geführt haben.

Nach Rudolf Steiner wird das Ich-Bewusstsein (die Ich-Organisation) durch Taten geschädigt, die den Menschen von seiner geistigen Bestimmung oder der Wahrheit entfremden. Da das Ich das Zentrum der menschlichen Individualität und Freiheit ist, führen bestimmte Handlungen zu einer Schwächung dieser ordnenden Kraft. In der Anthroposophie Rudolf Steiners hat das Lügen gravierende Auswirkungen auf das Karma, die oft erst in späteren Inkarnationen als physische oder charakterliche Defizite sichtbar werden. Dr. Steiner beschreibt diesen Prozess als eine schrittweise Metamorphose von der geistigen Untat bis hin zur leiblichen Erkrankung. Was im Geistigen als Lüge beginnt, endet laut Steiner als organische Schwäche oder Krankheit im Physischen, um der Seele die Chance zu geben, durch Überwindung des Widerstands wieder zur Wahrheit zurückzufinden.

Auch ein Rückfall auf eine niedrigere Entwicklungsstufe ist möglich. Durch extrem unsittliche Lebensweise oder böse Taten kann ein Mensch seine geistige Entwicklung hemmen oder Karma anhäufen, das ihn in zukünftigen Inkarnationen zwingt, in Daseinsformen zurückzufallen, die er eigentlich schon überwunden hatte (s. GA 9, GA 13, GA 120). Die Anthroposophie betont jedoch, dass der Mensch durch Selbsterkenntnis und höhere Entwicklung jederzeit einen Neubeginn setzen kann.

Es ist wichtig zu unterscheiden, dass ein Mensch in der Anthroposophie in der Regel nicht wortwörtlich wieder zu einem biologischen Tier wird (wie in manchen östlichen Reinkarnationslehren), aber er kann eine „tierähnliche“ seelische Konstitution annehmen oder in seiner körperlichen Organisation so weit zurückbleiben, dass er die Anforderungen einer modernen menschlichen Inkarnation nicht mehr erfüllt. Steiner warnt in verschiedenen Vorträgen davor, dass die Menschheit sich in zwei Gruppen teilen könnte: eine, die sich vergeistigt, und eine, die in eine Art „neues Tierreich“ absinkt.

Denn was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?
Matthäus 16,26

Manche von ihnen haben vielleicht alles erreicht, dass man in einer oder in einer Vielzahl von irdischen Inkarnationen mit der Unterstützung der ahrimanischen Kräfte erreicht haben kann. Haben sich vielleicht in Geheimbünden gegen die Menschheit verschworen und sich dadurch das Vorrecht erworben, sich in einer Blutlinie zu inkarnieren. Doch was nützt es ihnen? Es werden immer Getriebene und Abhängige ihres eigenen Kultus bleiben. Sie können keine eigenen Entscheidungen mehr treffen. Letztendlich werden sich diese Kräfte irgendwann ihrer absoluten Abhängigkeit gewahr werden, dass sie auf Droge sind. Der Droge heißt verliehene Macht und der Dealer ist bekannt. Die Rechnung wird nach dem Tode präsentiert. Umso weiter sie diese Erkenntnis hinaus zögern, umso schmerzhafter wird der Entzug und vielleicht sogar unmöglich.

Während ihnen die irdischen Umstände ihnen immer weniger Einflussnahme gewähren, sind sie sie dazu verdammt, dabei zusehen zu müssen, wie ihnen ihre angeblich verliehene Macht immer mehr aus den Händen gleitet. Sie werden sich bewußt, dass sie nur Werkzeuge von derjenigen Kräften waren und noch sind, die seit Anbeginn der Schöpfung dazu auserkoren wurden einen Gegenpol zur allumfassenden Schöpferkraft zu bilden. Bei diesen gibt es eben keine Wahl und nur ein Ziel. Nämlich alle Menschen für ihre menschenfeindlichen Zwecke zu missbrauchen und für immer zu unterjochen.

Freiheit versus Abhängigkeit
Was ist ein untrügliches Kennzeichen, an dem sich das Gute vom Bösen unterscheiden lässt? Es vollzieht sich täglich, wir sind alle Teil des Schauspiels, es ist von kosmischer Natur und unabänderlich. Der Ablauf folgt präzise dem festgesetzten Plan der allumfassenden Schöpferkraft. Dieser eröffnet entweder auf der individuellen Basis einen eigenen Entscheidungsrahmen für jeden von uns.

Aber nicht nur das, Regeln aufzustellen ist nichts besonderes. Das Besondere an den aufgestellten Regeln der Schöpferkraft ist, dass sie sich selbst daran hält. Sie hat die wahre Macht, die allumfassende Weisheit und die dazu notwendige unendliche Liebe, um jedes Lebewesen, das einst von dieser erschaffen wurde, in jedem Moment ihres unbewussten Lebens auf dem Weg des immer weiteren Fortschreitens zur vollkommenen Bewusstwerdung seines immateriellen Selbstes zu begleiten.

Das unterscheidet sie grundsätzlich vom Bösen. Die allumfassende Schöpferkraft unterwirft sich den eigenen Regeln und geht damit als ein leuchtendes Beispiel voran. Wie die kosmischen Bahnen ist sie berechenbar, absolut zuverlässig und vertrauenswürdig. Die kosmischen Bahnen dienen dem Menschen als die vertrauensvollsten Wegweiser ihres Schicksals. Die allumfassende Schöpferkraft stellt sich nicht außerhalb oder ändert sie ständig. Einmal sorgfältigst geplant, dann in die Tat umgesetzt und dann ein Teil dieses Plans zu sein, das ist ihr untrügliches Kennzeichen. Dies geschieht aus ihrer unerschöpflichen Allweisheit, Alliebe und Allmacht.

Das Böse hingegen, stellt zwar auch ständig Regeln auf, aber nur für die anderen. Für sie selbst gelten sie nicht. Sie sind darüber erhaben und sehen sich als Auserwählte. Die Anhänger der Widersacherkräfte sonnen sich in ihrer verliehenen Macht darin, sich ständig neue Regeln für die anderen auszudenken. Das ist schlicht und einfach zu kurz gedacht, wenn man hier noch von Denken sprechen kann. Das Leid der anderen ist für diese Kräfte in ihrem leben völlig bedeutungslos. Mit dem Verlassen des Bewußtseins aus dem physischen Körper wendet sich das Blatt. Denn die astrale Hülle oder der Emotionalkörper ist noch nicht abgestreift und so werden sie im nachtodlichen Aufenthalt in den feinstofflichen Sphären oder in weiteren Inkarnationen all das Leid erfahren müssen, das sie den anderen angetan haben.

Ein weiteres Kennzeichen ist ihr permanentes Vorgehen, alle geltenden Naturgesetze nicht nur leugnen, sondern in ihr absolutes Gegenteil überführen zu wollen. Daran sind sie zu erkennen. Ihre Wesensnatur ist es, die Wahrheit zu leugnen, zu verdrehen und Teile davon wegzulassen und die ganze Welt mit Lügengebäuden täuschen zu wollen. Die Gegenkräfte und ihre von der allumfassenden Schöpferkraft zugewiesene Rolle in der Menschheitsgeschehen zu erkennen, ist unsere Aufgabe.

Jahve und Christus
Wie das Sonnenlicht vom Mond im Raum zurückgeworfen wird, so war für die wirklichen Kenner des hebräischen Altertums Jahve die Zurückstrahlung jener geistigen Wesenheit, die einstmals, wenn die Menschen reif werden, von der Sonne herstrahlen wird, deren Erscheinen die Rishis und Zarathustra und die Osirisdiener vorausgesagt haben. Wie im Raume das Sonnenlicht vom Mond zurückgestrahlt ist, so zeigte sich in Jahve oder Jehova wie eine Reflexion das Prinzip des Sonnengeistes, den Sie mit einem Namen, wie Sie wollen bezeichnen können: mit Vishvakarman, wie ihn die alten Inder, mit Ahura Mazdao, wie ihn Zarathustra, mit Osiris, wie ihn die alten Ägypter, oder mit Christus wie ihn die vierte nachatlantische Kulturperiode bezeichnet hat. Das ist die esoterische Auffassung des Jahve: es ist der vom Mondenprinzip zurückgestrahlte und, weil in der Zeit zurückgestrahlte, vorher angekündigte Christus (GA 136).

Jahve oder Jehova unterscheidet sich eigentlich nicht wesenhaft von dem Christus selber. Würden wir um einen Vergleich zu haben, den Christus symbolisieren durch das direkte Sonnenlicht, so müßten wir dann Jahve oder Jehova als Sonnenlicht symbolisieren, das vom Monde zurückgeworfen wird, und wir würden damit genau den Sinn, der gemeint ist in der Menschheitsentwickelung, treffen. Dann können wir die Jahve-Religion, die vorübergehende Widerspiegelung der Christus-Religion, eine Mond-Religion nennen. In Jahve ist die Rückstrahlung, die dem Christus in der Zeit vorausgeht. Wie das Mondenlicht das Sonnenlicht zurückstrahlt, so strahlte sich die Christus-Wesenheit für Abraham, Moses, Salomo zurück. Es war immer dieselbe Wesenheit. Sie erschien dann selber als die Christus-Sonne eben mit der Begründung des Christentums (GA 118).

Der Bruch des AT durch das NT zeigt sich außerdem durch die Ablösung und die neue Zuwendung der allumfassenden Schöpferkraft und andererseits ihre neue Verbundenheit zu einer anderen Kulturgemeinschaft auf. Dies hängt mit einer der kräftigsten Aussage von Jesus Christus im neuen Testament zusammen. Sich von dem ehemals auserwählten Volk abzuwenden und stattdessen sich einem neuen Volk zuzuwenden. Mit dem einen verbündete sich einst Jahve und symbolisiert die Vergangenheit, dem anderen gehört die Zukunft.

Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt.
Matthäus 21,43

Daraus resultiert vermutlich auch diese unbändige Gegenwehr der Widersacherkräfte gehen ihren unaufhaltsamen und immer weiter voran schreitenden Machtverlust. Es ist ihre Urangst, die Kontrolle und Vorherrschaft über die gesamte Menschheit zu verlieren. In ihrem bedingungslosen Kampf gegen alles seitdem kulturell Entsprungenes, haben sich diese Kräfte bereits durch ihre Unmenschlichkeit derart zum Ausdruck gebracht, dass ihnen der überwiegende Teil der Menschheit nicht mehr folgen will.

Die von den Widersacherkräften seit Jahrhunderten, wenn nicht seit Jahrtausenden ausgelöste Eifersucht muss sich gegen alles richten, das den Christusimpuls bereits in sich aufgenommen hat. In ihrer eigenen Hilflosigkeit gefangen, können diese Kräfte nur auf das zurück greifen, da sie seit Jahrtausenden in sich aufgesogen und genährt haben. Nämlich den Geist der illusionären Vernichtung ihrer Gegner aus der irdischen Sphäre durch deren Entfernen. Welch eine Illussion!

Zusammenfassung (KI erstellt):
Dieser Beitrag postuliert einen kosmischen Dualismus, in dem die allumfassende Schöpferkraft durch Liebe und Regelmäßigkeit triumphiert, während ahrimanische Gegenkräfte durch Täuschung und Lügen an Einfluss verlieren. Unter Bezugnahme auf anthroposophische Ansichten wird der Übergang von einer Jahve-Mond-Religion zur Christus-Sonne als unaufhaltsame Ablösung dargestellt, die den Machtverlust dieser Gegenkräfte trotz ihres Widerstands gegen den Christusimpuls besiegelt.

Netzfunde:

Der Durchgang des Menschen durch die Planetensphären und die Christus-Erkenntnis, (Hörbuch)

Dieses Hörbuch spielt in der höchsten Liga. Es zeigt die Hintergründe und Gesetzmäßigkeiten auf, wie mit Hilfe der planetaren und sternenhaften Geistesimpulse die Entwicklung jedes Menschen immer wieder neu entfaltet wird.

Leben MENSCHEN OHNE SEELE unter uns?
Diese Frage ist heute keine mehr. Auch wenn dieses Video vermutlich mit KI erstellt wurde, wurde es wegen der hohen Aktualität in diese Rubrik mit aufgenommen.