Hurra, Hurra nach einem Jahr, das Narrenschiff ist wieder da!


Ein deutsches Märchen so schwarz wie die Nacht finster.

Vorsicht! Bitte lesen sie den Beipackzettel oder rufen sie ihren Apotheker oder besser den Notarzt, falls sich nach dem Lesen dieser bitterbösen Satire ihre Lachanfälle verstärken sollten.

LAUGHINGVielleicht wird einst der folgende Nachruf auf Wikiplödia zu lesen sein:

Eine einstmals hörige Vasallin Washingtons versuchte einst in ihrer lebensfremden Welt – zu Hause in der Nähe einer ehemals unterirdischen Bunkers – in einem neu errichteten Gebäude inmitten Berlins gefangen den Zerfall des abendländischen Kulturkreises mit ihrem letzten undemokratischen Willen und mit all ihr zur Verfügung stehenden Mitteln tapfer voran zu treiben. Entgegen der Interessen derjenigen, die schon länger in diesem Kulturkreis ansässig waren. Statt die von ihr selbst voran getriebenen Gesetze umzusetzen stellte sie sich bereits zu ihren Lebzeiten als eine der hervorragendsten Schülerinnen der diabolischen Leitsätze Machiavellis heraus.  

Da sie selbst keine Kinder hatte setzte sie sich einst flugs in ihr bereit gestelltes Dienstflugzeug und flog in jene Länder, in denen die Geburtenrate hoch und das wirtschaftliche Einkommen sehr niedrig war. Sie lud die dortigen Einwohner dieser Länder ein – besonders die, die dort schon länger ansässig waren – bitte in ihr Land zu kommen. Dort wäre das Land wo Milch und Honig fließt. Es gäbe dort Sozialleistungen ohne Ende, sogar vielfach für eine Person. Bedingung wäre nur, dass sie als Flüchtlinge getarnt als ein und dieselbe Person nicht erkannt werden würden und vor dem Grenzübertritt ihre Pässe verlören. Damit sie sich leichter in mehreren Bundesländern bei den dortigen Wohlfühlämtern sich unter ähnlich klingenden Namen getarnt als mehrere Asylsuchende ausgeben könnten. So wäre es viel leichter das dortige Sozialsystem zu betrügen. Ihr Bestreben war, möglichst viele Menschen aus fremden Ländern in ein Land zu locken, das bereits wie alle anderer Länder bereits seit längerem von denen bewohnt war, die seit längerem in ihrem Land ansässig waren.

Nachdem viele der Einwohner der geburtenstarken Länder und der bereits wirtschaftlich ruinierten Länder, die bereits ebenfalls länger in ihrem eigenem Land ansässig waren ihre Botschaft gehört hatten, machten sich viele der dort Ansässigen sowohl auf dem Landweg als auch mit Hilfe der dortigen Verschlepperorganisationen in Schlauchbooten auf den Weg dieser Einladung zu folgen. Darunter auch viele Fachkräfte wie Drogendealer, Tänzchendreher, Frauengrapscher, Äxteschwinger und Treppenschubser, LKW-Experten und auch einige Spezialisten für das sofortige Ableben ihrer Mitmenschen. Nachdem sich nach dieser Anwerbeaktion die Kriminalitätsrate in dem Land enorm steigerte, in dem sie sich noch kurz vor dem Abflug ihres Dienstflugzeuges aufgehalten hatte, versuchte sie mit Hilfe der ihr zur Hilfe eilenden untertänigsten Presseorgane dieses urplötzlich massenhaft aufgetretene Phänomen denen zu erklären, die bereits länger in diesem Land wohnten das sie einst vor ihrem Abflug verlassen hatte.

Durch ihre untertänigst agierenden Wahrheitsmedien – von den Zurückgelassenen ihrer Flugreise auch Märchenpest genannt – ließ sie verkünden, das alles seien Taten von wirren Einzelvätern, die ohne ihre Frau, ihre Familie und ohne ihre Kinder in einem fremden Land allzu leicht zu Gewaltausbrüchen neigten. Man müsse verstehen, das seien alles nur Taten von Einzelvätern, dazu noch minderjährig und aufgrund dessen für ihre Taten nur beschränkt verantwortlich, da sie bereits im Kindesalter mit zehn Jahren oder vielleicht noch früher von ihren damaligen Eltern in eine Zwangsehe gezwungen worden seien. Manche Einzelväter seien sogar lt. unbestätigten Aussagen ihrer Mitflüchtlinge gleichzeitig in mehrere Zwangsehen gezwungen worden.

Da die Gefängnisse mit den bereits länger hier Lebenden überfüllt waren, die sich der Zahlung eines Zwangsbeitrages zur weiteren Verbreitung der Märchenpest verweigerten, wurden diese verwirrten Einzelväter sofort und ohne Ansehen nach dem versehentlichen Aufgreifen ihrer Person u.a. deswegen entlassen, weil sie entweder mehrere oder keinen einzigen Wohnsitz in einen der vielen Verteilungszentren nachweisen konnten. Viele der anderen ohne Pässe eingereisten neuen Mitbewohner kamen aus Ländern, die bereits länger von den Einheimischen bewohnt wurden, die bereits länger darin ansässig waren.

Wg. der bereits geschilderten Überbelegung in den überfüllten Gefängnissen in dem Lande, das sie mit ihrem Dienstflugzeug verlassen hatte, konnten die massenflutartig erscheinenden Neuankömmlinge zunächst nicht bei denen untergebracht werden, die sich bereits früher aufgemacht hatten, diesem Lockruf zu folgen. Aufgrund dessen wurden sämtliche zur Verfügung leerstehenden Schulen und Turnhallen zu kurzfristigen Aufenthaltszentren umfunktioniert.

Aufgrund der permanenten Überlastung der dortigen Verwahrlosungsdienste und der immensen Ankommensflut konnte den bisherigen Verwahrlosungsungsdiensten nicht zugemutet werden, Fingerabdrücke von den frisch Eingereisten zu nehmen. Die Neuankömmlinge aus anderen Ländern – die bereits schon länger in ihren eigenen Ländern lebten und die in ein Land eingereist waren, das bereits ebenfalls von den dort Lebenden länger bewohnt war – hatten in weiser Voraussicht und mit Hilfe ihrer mitgebrachten Smartphones vor ihrer Einreise die Empfehlung erhalten ihre Pässe wegzuwerfen, die Fingerabdrücke mit Sekundenkleber zu verätzen und sich anschließend die Fingerkuppen abzufeilen.

Außerdem wurden den Verwahrlosungsdiensten in weiser Voraussicht von oberster Stelle untersagt, jeden Eingereisten danach zu fragen woher er komme, welche Sprache/n er spräche, dies mit Hilfe von Dolmetschern zu überprüfen oder sogar die Identität des Neuankömmlings fest zustellen oder danach zu fragen warum er ein Smartphone und soviel Bargeld in der Tasche und warum und unter welchen Umständen er seinen Pass verloren hat? Mit Hilfe der mitgebrachten Smartphones hatten die Neuankömmlinge aber bereits wenige Worte der Sprache derer erlernt, die schon länger in diesem Land ansässig waren. Wenige oder gar keine Wörter in der Sprache des Landes – das bereits seit längererem von denen bewohnt ware, die bereits schon länger hier ansässig waren – genügten den Verwahrlosigkeitsdiensten sich ihrer Verwahrungslosungspflicht zu vergewissern.

Nachdem die einstige Kandesbunzlerin – von ihren damaligen Anhängern auch Mutti genannt – ihre letzte Reise in ihrem Dienstflugzeug angetreten hatte, reiste in Folge einst ein angeblicher Attentäter lt. den angeblichen Medienberichten mit mehreren Identitäten ausgestattet in Europa frei umher und wurde bevor er etwas aussagen konnte lt. einer Pressemitteilung von der Mailänder Polizei erschossen. Obwohl der Verlassungsschutz den LKW-Spezialisten schon seit über einen Jahr rund um die Uhr überwachte, konnte dieser das angebliche Attentat der Mailänder Polizei auf den LKW-Spezialisten nicht verhindern.

Aufgrund der überfüllten Gefängnisse durch diejenigen, die die Zwangspauschale der Märchenpest nicht weiter entrichten wollten oder konnten und um die kostbare Zeit nicht weiter verstreichen zu lassen, die es benötigen würde bis dass die verätzten Papillarlinien wieder sichtbar würden, entschlossen sich die Verwahrlosungsdienste vollständig darauf zu verzichten jeden Neuankömmling zu identifizieren und stattdessen jeden Neuankömmling freudig mit allen Teddybären zu überschütten, die diese habhaft werden konnten. Sie riefen alle ihre Freunde an, doch alle in sämtliche Bahnhöfe, Grenzübergänge und Flughäfen zu eilen um diese ebenfalls freudig zu begrüßen. Im Gegenzug versammelten sich die Neuankömmlinge spontan regelmäßig jedes Jahr zu Sylvester auf den Vorplätzen der seit Jahrhunderten errichteten Kirchen, um sich für diese Willkommensgeste dieses überaus herzlichen Empfanges und für Gastfreundschaft derjeingen Einwohner des Landes immer wieder erneut dafür zu bedanken, die schon länger darin ansässig waren.

Als in Folge im Lande derer, die die Neuankömmlinge einst mit Teddybären begrüßten, eine enorme Steigerungsrate von kriminellen Delikten zu verzeichnen war wurde eine ehemalige linke Weggenossin der Kandesbunzlerin als Gesichtsexpertin damit beauftragt, in den Gesichtsbüchern nach dem Rechten zu sehen. Sie sollte mit Hilfe einer Stiftung heraus finden, welche Neuankömmlinge besonders unter dem Entzug ihrer daheim gebliebenen bereits im Kindesalter zwangsverheirateten Frauen und ihrer Kinder litten. Um den öffentlichen Druck nachzugeben, sollten dann die Schwerstfälle in eine Bleibehaft gebracht werden, um sie von ihren Familien zu beschützen.

Wie zu erwarten zeigte diese Sofortmaßnahme nicht die Wirkung wie man sich dies von oberster Seite erhofft hätte. Außerdem konnten wg. der bereits der bereits o.g. genannten Verhältnisse in dem Land, das bereits wg. überfüllten Gefängnissen immer weniger von den Neuankömmlingen in Bleibehaft genommen werden, um sie vor ihren eigenen Familienangehörigen zu beschützen, die sie einst im minderjährigen Alter zwangsverheiratet hatten.

Da der Landweg für die Eingeladenen einerseits immer schwieriger und gleichzeitig das Ausfliegen der Abgewiesenen ebenfalls immer schwieriger wurde, wurden immer mehr Neuankömmlinge heimlich eingeflogen. Während immer weniger von denen in Bleibehaft genommen werden konnten, die sich bereits kürzer in einem fremden Land aufhielten, setzten die Neuankömmlinge ihre Dankesbezeugungen regelmäßig weiter fort.

Um trotz all dieser widrigen Umstände ihr weiteres und vergebliches Vorhaben umsetzen zu können, versuchte eine sich gerade im eiligen Aufbruch befindliche Kandesbunzlerin mit Hilfe einiger von ihr selbst ernannten und zu ihrem Abschied versammelten heftig zuwinkenden Ministergesellen umgeben – die ebenfalls in die Spuren Machiavellis treten wollten – Scheinmaßnahmen zu ergreifen die kurz vor ihrer Wiederwahl den Anschein erwecken sollten, den bereits im Anfangsstadium befindlichen und unausweichlichen Machtverlust mit einem Märchenfest zu verhindern. Mit einem Märchenfest wollte sie in ihren letzten zur Verfügung stehenden Tage ihre bis dahin sie unterstützenden Gesinnungsgenossen dazu verleiten, das die ihre zerstörerischen Anliegen weiter voran trieben. Denn sie hatte während ihrer 11-jährigen Amtszeit aus ihrer Sicht noch nicht ganz das vollständige Ziel gegen diejenigen erreicht, die bereits schon länger in dem Lande ansässig waren als sie.

In dem Land das bisher schon seit längerem dafür bekannt war, das sich die dort Ansässigen bereits seit zwei Jahrtausenden darin aufhielten, sollten diejenigen in den Gesichtsbüchern mit einem Wahrheitssiegel gekennzeichnet werden, die in ihren Kommentaren sich der Märchenpest verweigerten und angeblich Lügen verbreiten würden. Währenddessen konnte ihre untertängst agierende und ihre ehrfürchtig zu Füßen lauernde Märchenpresse weiter ihr Unwesen treiben.

Als die Mutti ohne Kinder mit ihrem Dienstflugzeug von denjenigen geflüchtet war, die ihr Tribut für die Märchenpest nicht entrichten wollten oder konnten, wollte sie das eigene Schicksal kurz vor ihrem eigenem und für sie verhängnisvollen Abschied die letzten Massnahmen ergreifen, die die Freiheit der dort Ansässigen weiterhin verhindern sollten.

Um ihr zerstörerisches Nichtstun weiter gegen jene fortsetzen zu können die bereits länger in einem Lande wohnten das sie einst vor ihrer Einladungsrundreise verlassen hatte, wollte sie nach drei Kanzlerschaften unbedingt eine vierte antreten. Nachdem sie von ihrem letzten Ziehvater gelernt hatte mit Gabel und Messer zu essen, wollte sie kurz vor ihrer vierten Wiederwahl mit Hilfe ihrer letzten ministriellen und unerfahrenen Mitgesellen den Anschein erwecken den Schaden von dem Volke abzuwenden, den sie in ihren vergangenen drei Amtsperioden als Kandesbunzlerin selbst angerichtet hatte. Von dem vorletzten Ziehvater hatte sie gelernt die mediale Indoktrination bis zum eigenem Untergang konsequent voran zu treiben. Von dem rechten Weg abgekommen, versuchten sie viele ihrer ehemaligen Weggenossen und mit Hilfe der Medien lautstark zu erklären, das nur der linke Weg zum Ziel weise. Der rechte Weg wurde deswegen weiter konsequent und vehement in den Gesichtsbüchern bekämpft.

Nachdem sich der Wind der einst hörigen Vasallin Washingtons durch eine noch mächtigere Person aus Washington drehte, versuchte sie mit Hilfe ihrer noch verbliebenen und bereits ebenfalls rettungslos verlorenen Gesinnungsgenossen vergeblich den Anschein zu erwecken, sie hätte bisher immer standhaft den Einflüsterungen aus Washington erfolgreich widerstanden. Sie hätte in ihren phantastischsten Träumen nie daran gedacht, ein bereits seit ihrer Gründung dem Zerfall preisgegebenes geopolitisches und undemokratisches Konstrukt einer Eigensinnigen Union voran treiben zu wollen. Sie hatte immer nur das Bestreben gehabt die Interessen derer zu vertreten, die schon seit längerer Zeit in demselben Lande wohnten als sie.

Der Großvater dieser mächtigeren Person aus Washington war vor ihrer Zeit aus dem Land ausgewandert, in dem er sich schon länger davor aufgehalten hatte. Er wanderte aus in ein Land, das ihn bereits im Hafen mit einem Symbol der Freiheit empfing und interessanter Weise von einem Bildhauer errichtet wurde, der aus einem Land stammte, das der Rhein von dem Land trennte in dem er vorher anssässig war. Doch das ist eine andere Geschichte.

Letzten Endes blieb ihr nichts anderes übrig als ebenfalls schleunigst zu verschwinden. Man weiß es bis heute nicht wo sie verblieben ist. Es kursieren Gerüchte, das sie wie ihr einstiger Ziehvater aus der DDR oder wie ein ähnlich gespenstiger Bewohner eines unterirdischen Bunkers inmitten Berlins vor ihr nach Argentinien oder Chile geflohen sei. Anderen Medienexperten zufolge, sei sie kniend und händeringend am Deck eines aufgetauchten U-Bootes gesichtet worden, das gerade Kurs über das Mittelmeer in den nahen Osten aufgenommen hatte.

Doch all ihr Flehen hat ihr nicht viel genützt, denn sie hatte regelmäßig zu Beginn ihres Anmaßungsauftrittes nicht nur einen, sondern mehrmals geschworen, Schaden von denen abzuwenden von denen sie geflüchtet war. Dies war ein mehrere Male sich wiederholendes Erbrechen wider dem Freiheitsgeist gegen die bereits länger dort weiter Überlebenden und war damit nicht zu verzeihen. Wenn man Karmaexperten glauben mag, so bestand ihr weiteres Schicksal darin, auf einer einsamen Insel im Südpazifik als Gehörlose und Taubstumme allen ihren Mitbewohnern Märchen zu erzählen. Da aber diese flüchteten sobald sie sie sahen, blieben ihr nur die stummen Fische übrig denen sie ihre Märchen erzählen konnte.

Die Fische wunderten sich über diese seltsame Gestalt mit Händen und Füßen, die anstatt mit Kiemen und Flossen mit untauglichen Gliedern in der Unterwasserwelt untergetaucht war. Statt wie sie durch die Kiemen zu atmen, mußte sie regelmäßig auftauchen um Luft zu schnappen. Während sie unter Wasser war, gab diese seltsame Gestalt in unregelmäßigen Abständen blubbernde Luftblasen von sich. Dies hatte sie während ihrer 11-jährigen Amtszeit in einem Land perfekt gelernt, da sie in einem Land vor ihrer Zeit als Kandesbunzlerin in ein Land geraten war, das schon länger von denjenigen bewohnt war, die ihre Lügenmärchen nicht länger ertragen konnten.

Während ihrer dreimaligen Amtszeit hatte sie auch gelernt regelmäßig unter zu tauchen, immer dann wenn es für sie brenzlig wurde. In den seltenen Momenten zu denen sie dennoch zu einer Entscheidung gezwungen wurde, entschied sie sich in ihren einsamen Momenten in denen sie nicht von geistigen Doktrin ihrer Ziehväter gefangen war zielstrebig und konsequent für das, das für die länger hier Lebenden zum Nachteil geriet.

Sie hatte auch gelernt, alle Konkurrenten zu entsorgen, die ihr einstiges Amt hätten gefährden können. Wie zu Honeckers Zeiten sonnte sie sich auf ihrem letzten Parteitag inmitten eines minutenlangen donnerhaften Getöses der ihr letzten hörigen applaudierenden Genossen, die bereits ahnten, das ihnen ein ähnliches Schicksal wie ihre Vorbeterin von inhaltslosen Sprechblasen bevor stand. Niemand als sie zuvor wie sie hatte sich felsenfest dazu entschlossen den Rat ihres Großziehvaters Ulbricht rigoros umzusetzen: Niemand hat die Absicht, eine Grenze zu errichten!

Nachdem die letzten christlich verbliebenen Gesinnungsgenossen das verzweifelte Ansinnen ihrer alleinigen Parteivorsitzenden erkannten und ihr weiteres Schicksal nicht weiter mit ihr teilen mochten, wurden sich diejenigen ihrer einstig Betrogenen ihrer immensen Mitschuld bewußt, das sie mit dem letzten Rest ihres Gewissensfunken in sich entdeckt hatten. Sie wurden sich bewußt, das sie dabei mit halfen das ehemalige christliche und das demokratische Ansinnen einer Partei zu ruinieren, zu dem sie sich einst in ihrem Parteinamen verpflichtet hatten. Andere Anhänger dieser gottverlassenen Partei träumten davon, durch einen weiteren vierjährigen Aufenthalt in einem aufgeblähten und phrasendreschenden Bundesabendsgebäude in der Nähe des wieder auferstandenen ehemaligen unterirdischen Kanzlerbunkers ihre sowieso schon schier unglaublichen Rentenansprüche bis zu ihrem Lebensende nochmals zu vermehren. Nachdem einige ihrer Mitstreiter dieses Unsinnen erkannt hatten entzweite sich das verzweifelte Ansinnen derer, die sich einst unter einem christlichen und demokratischen Namen versammelt hatten.

Während die einen verzweifelt auf bewährte Schlafmittel zurück griffen – nämlich die in ihrem Träumen erscheinenden inhaltsleeren Sprechblasen zu verbreiten – um ihr diabolisches Ansinnen weiter voran zu treiben, vergnügten sich die anderen damit nach Strohhalmen zu suchen, die ihnen einst während ihres vergangenes Ausübens ihre gesellschaftlichen Verantwortungslosigkeit zur Verfügung standen. Alle bereuten zutiefst, das sie sich einst dafür hergaben ihre Zukunft einer getreuen Schülerin Machiavellis anvertraut zu haben.

In der letzten Phase ihres letzten Wahlkampfes versuchte sie und mit Hilfe ihrer letzten an ihr hängenden ministriellen Ministranten verzweifelt auf einen Zug aufzuspringen der schon längst abgefahren war und bereits so eine Fahrt aufgenommen hatte, das sie nicht mehr aufspringen konnte. In ihrer letzten Verzweiflung versuchte sie vergessen zu machen, das sie in den letzten elf Jahren daran maßgeblich daran beteiligt war, nicht nur innerhalb der deutschen Schicksalsgemeinschaft als eine einstmals hörige Vasallin und glühende Verehrerin Washingtons aufgetreten war. Davon abzulenken, das sie einst vasallengetreu den bisherigen Anweisungen aus Washingtons religiös befolgte und vergebnislos versuchte einen Trennungskeil in dem kulturell verbundenen eurasischen Kontinent voran zu treiben. In Folge dessen sahen sich viele der verzweifelten Anhänger der ehemaligen Staatsratsvorsitzenden 3.0 in in ein ähnliches Abschiedsszenario hinein gestellt wie bereits mehrere Vorgänger vor ihr.

Und wenn das deutsche Volk bis heute nicht gestorben ist so lebt es vielleicht noch bis heute in einem Land, das weiter von denen bewohnt wird, die bereits länger darin ansässig sind.

ps. Um die Wartezeit bis zum Eintreffen des Notarztes zu verkürzen, werden bis zum Ende der Narrenzeit freiwillige Spenden für Wikiplödia angenommen. Diese dienen dazu, weiterhin den nutzlosen Betrieb und den Nachschub inhaltsleerer Nachrichten weiterhin zu unterstützen.