Gedanken zum Jahreswechsel


Gedanken zum Jahreswechsel

christuslichtDer kalendarische Übergang des vergangenen zu dem des nächsten Jahres ist aus rein astrologischer Sicht gesehen vollkommen bedeutungslos. Dennoch symbolisiert dieser kalendarische Übergang von einem Jahr zum Nächsten die Hoffnungen aller Menschen, das sich im kommenden Jahr alles zum Guten wenden möge. Diese Hoffen ist nicht unbegründet, denn Silvester ist inmitten hinein gebettet in die heiligen rauen Nächte, der Zeit zwischen den Jahren, den Eintritt der Sonne in das Zeichen des Steinbocks und der damit verbundenen Wintersonnenwende.

In dieser Zeit erwartet der innere Christus in uns das wir uns besinnen. Besinnen auf das uns innewohnende und auf das immerwährende göttlichen Wesen in uns. In den rauhen Nächten senkt sich das allgegenwärtige hochheilige Sein in das individuelle Bewußtsein jedes Menschen. Auf eine symbolische Art vollzieht sich in dieser stillen Zeit in wenigen Tagen das Mysterium Christis in einer ähnlichen Weise in uns, sowie es sich sich einst in Jesus offenbarte.

Die Zeit zwischen den Jahren soll unser Bewußtsein dafür schärfen, was wir ändern können und was nicht. Das hochheilige Sein gewährt uns während dieser Tage einen kurzen Einblick in die Zukunft des nächsten Jahres. Der Eintritt der Sonne in das Zeichen des Steinbocks soll uns daran erinnern, das jeder im christlichen Sinne gesegnete Mensch eine innere Verantwortung in sich trägt, die Zukunft der Menschheit in einem christlichen Sinne zu gestalten.

Der Eintritt der Sonne in das Zeichen des Steinbocks erinnert uns alle an die irdische Vergänglichkeit und gleichzeitig daran, das dieses Ziel nicht ohne Opfer erbracht werden kann. Denn die antichristlichen Gegenkräfte sind in ihrem Wirken nicht untätig. Mit Böllern und Feuerwerk sollen mit lautem und hellem Getönse in der Sylvesternacht die alten Geister vertrieben werden. Ohne sich dessen bewußt zu werden, werden dadurch die Unheilkräfte verstärkt. Trotzdem gibt dieser Jahreswechsel Anlass zum Hoffen, trotz dessen das dieser unter einem rückläufigen Merkur stattfindet. Das vergangene Jahr war vor allem durch rückläufige Planeten geprägt. Am 30. Dezember verlässt Uranus als letzter der gesellschaftlichen Planeten nach Neptun und Pluto seine Rückläufigkeit. Grundsätzliche gesellschaftliche Erneuerungen werden wegen des rückläufigen Merkurs noch bis zur Mitte Januar warten müssen.

Apropo rückläufiger Merkur. Das Geschehen in Berlin am Breitscheidplatz geschah nur wenige Stunden später als Merkur seine Rückläufigkeit begonnen hatte. Wenn man das Radix dieses Geschehens näher betrachtet, so steckt ein verborgenes Netzwerk dahinter, das Mühe hat glaubwürdig zu erscheinen. Aus astrologischer Sicht war es eine Übung, inwieweit man die Bevölkerung medial beeinflussen kann. Bedenken muß man die Tatsache, das dieses scheinbare Geschehen zwar medial aufgebauscht wurde, aber bis jetzt noch keine nochvollziehbaren Beweise dafür geliefert wurden, ob dieses tatsächlich stattfand oder nur eine Übung war. Wenn dieses Geschehen tatsächlich erfunden wurde, wie wäre dann das anschließende Ritual in der Gedächtniskirche zu verstehen? Einem Ritual in dem sich A.M. und R.S. und ihre Genossen gemeinsam in der Gedächtniskirche trafen? Besitzen diese Nochpersonen tatsächlich die Unverfrorenheit sich gemeinsam in eine christliche Kirche zu setzen um den angeblich Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen? Ist diese Inszenierung etwa ähnlich zu sehen wie die von 9/11? Aus meiner Sicht gleichen sich die beiden Vorfällle in ihrer gemeinsamen Systematik.

Das Mysterium Christis vollzieht sich nicht im Äußerem. Es vollzieht sich in der inneren Stille des Bedenkens innerhalb der dunkelsten Nacht des Jahreszyklus, besonders dann wenn der Neumond mit dem Jahreswechsel zusammen fällt. Das von den christlichen Kirchen weltweit verbreitete Symbol des sterbenden Christus am Kreuz ist schwarzmagischen Gestaltungskräften zu verdanken, die das geistige Auferstehen jedes Menschen verhindern wollen.

 

Der Segen und der Friede des christlichen Heiles sei mit all jenen, die eine menschenwürdige Zukunft gestalten wollen.