Die zwei auserwählten Völker (4)


Die zwei auserwählten Völker (4)

Exkurs zur Grundlage des derzeitigen Finanzsystems
jesus christus rioZwei Umlaufzeiten nach der Reformation des Pluto im Steinbock ist es den antichristlichen Kräften weltweit gelungen die Religion des Geldes zu installieren. Es bedarf nicht mehr wie vor zwei Umlaufzeiten des Pluto im Steinbocks des Androhens eines nachtodlichen Fegefeuers um die durch die Münzen der lebendigen Gläubigen die verstorbenen Seelen aus dem Fegefeuer springen zu lassen. Die römisch-katholische Kirche als geistiges Nachfolgeimperium des römischen Anspruches auf die absolute Weltherrschaft hatte sich angemaßt in die geistigen Bereiche (=Karmawirken) der allumfasssenden Schöpferkraft einzudringen. Sowie der römische Expansionsdrang durch die Schlacht im Teutoburger Wald zu Beginn des Fischezeitalters begrenzt wurde, wurde nach die damalige Macht der römisch-katholischen Kirche nach ca. 1500 Jahren später durch Martin Luther begrenzt. Wiederum von einem Deutschen.

Wiederum 500 Jahre später haben es die Priester des Mammons geschafft sich unaufhaltsamen Zutritt in die Gegenwart jedes Menschen zu verschaffen. Das Fegefeuer hat ihr Höllenfeuer bereits auf die irdische Ebene ausgebreitet. Es bedarf nicht mehr des Androhens eines nachtodlichen Höllenfeuers um sich oder seine Angehörigen daraus zu erlösen, sondern jeder Mensch ist in seinem irdischen Dasein bereits darauf angewiesen, seinen Lebenssinn als automatischer Roboter im Sinne des reinen Gelderwerbs zu funktionieren.

Einige Geist-Seele-Wesen sind bereits der Illusion (=luziferische Versuchung) nach der vollkommenen irdischen Macht für alle Zeiten und über alle Menschen (=ahrimanische Versuchung) anheim gefallen. Eines ihrer Werkzeuge um dieses Ziel erreichen zu können ist u.a. das derzeitige westliche Finanzsystem. Dieses beruht auf einem ausgeklügelten Täuschungsmanöver.

Das größte Täuschungsmanöver der Banken ist, das sie vorgeben das angesparte Kapital ihrer Einleger als Kredite vergeben. Das Gegenteil ist wahr. Banken schöpfen Kredite aus dem Nichts durch eine Trickbuchung im Computer, in der die Soll- und Habenbuchung auf denselben Kreditnehmer lautet. Auf der einen Seite wird ihm der Kredit auf seiner Habenseite gut geschrieben und auf der anderen Seite der Bilanz erscheint dieser Betrag als Forderung gegen denselben Kreditnehmer. Das ganze nennt sich Bilanzverlängerung.

Wenn es wirklich so wäre, das wenn nur die Guthaben der eigenen Anleger für die Kreditvergabe benutzt werden würden, so müßte die Bank bei der Buchung eines Kredites über die vollständige Höhe der Kreditsumme auf der Habenseite der Bilanz eine entsprechende Einlage der Anleger ausweisen und auf der Sollseite eine Forderung gegenüber dem Kreditnehmer.

Als Folge dieser Trickbuchung wird das Risiko der Kreditvergabe vollkommen auf den Kreditnehmer abgewälzt und die Bank somit aus dem Haftungsrisiko ausgeschlossen. Das grundlegende Geschäftskonzept der Banken ist, als die Schöpfer illusionär erschaffener Werte diese in reale Werte umzusetzen. Deshalb auch die unbedingte Forderung nach realen Sicherheiten bei der Kreditvergabe. Diese soll sicher stellen, das zumindest ein Teil des ausgegebenen illusionären Kredites im Notfall in reale Werte umgesetzt werden können. Auf diese Art und Weise versuchen die zur Kreditvergabe ermächtigten Banken stetig und unaufhaltsam sich nicht nur aller real erschaffenen Werte zu bemächtigen sondern auch alle Menschen in ihre finanzielle Abhängigkeit zu bringen.

Das Umsetzen der von den Banken erschaffenen illusionären Werte durch den Kreditnehmer in reale Werte ist aber nur dadurch möglich, das er in einen gegenseitigen Wettbewerb gegen alle anderen „Schuldner“ tritt. Dieser gegenseitige Wettbewerb aller Kreditnehmer gegen alle andere wird durch das bei der Kreditvergabe nicht ausgegebene Disagio und die nicht ausgegebenen Zinsen zusätzlich verstärkt.

Für das einmalige Erbringen einer Buchung in ihrer bankenspezifischen Datenbank begnügen sich diese nicht mit einer angemessenen einmaligen Gebühr. Parasitär wollen die Banken durch die Zinsen am weiteren kreativen Erwerbsleben jedes Kreditnehmers teilhaben.

Das ist aber längst noch nicht alles. Hinzu kommt ein weiterer perfider medialer Trick. Für diese Trickbuchung am Computer wird der hochmoralische Begriff „Schuldner“ oder „Schulden“ verwendet. Dies suggeriert dem Kreditnehmer dieser Trickbuchung, das er die moralische Pflicht hat, eine Forderung zurück zahlen zu müssen, der keiner äquivalenten Leistung der Banken gegen über steht. Darin besteht das leistungslose Grundeinkommen des derzeit bestehenden westlichen Finanzkartells.

Mit der Begriffsbestimmung des „Schuldners“ wollen die Banken jedem Kreditnehmer ein moralisches Schuldgefühl unterschieben. Konsequent wollen die geschäftsführenden Banken es vermeiden selbst die Rolle des Schuldners oder des Gläubiger anzunehmen. Für die Vergabe von Krediten wollen sie selbst keine Verantwortung übernehmen.

Wenn sie also beim nächsten Mal in den Lügenmedien den Begriff von Schulden oder Schuldnern hören dann wissen sie, das eine Lüge – auch wenn diese permanent wiederholt wird – nicht die Wahrheit ist. Sondern immer der Versuch, sämtliche Kreditnehmer in eine Abhängigkeit zu bringen um sie damit kontrollieren zu können. Denn für eine ausgewogene Berichterstattung wäre es erforderlich, sowohl den Schuldner als auch diejenigen zu erwähnen, die von den Schulden anderer profitieren. Wenn also von Staatsschulden in irgendwelchen Milliarden- oder Billionen erzählt wird, denken sie daran das der Begriff der Schulden einerseits nur eine Illusion ist und andererseits das geeignete Werkzeug für das weltweit agierende Finanzkartell ist, die gesamte irdische Welt kontrollieren zu wollen.

Damit wissen sie auch, das von den „Schulden“ nur die „Gläubiger“ – schon wieder ein religiöser Begriff – davon profitieren. Es obliegt dem Kreditnehmer die vorher virtuell erschaffenen Werte in reale Werte umzusetzen. Dafür darf der Kreditnehmer auch noch Zinsen zahlen. Mit der scheinbaren Begründung das die Zinsen als Ausgleich für die Anleger dienen, die es nicht gibt. Der Kreditnehmer darf also noch extra dafür bezahlen, das er die virtuell erschaffene Kreditsumme abarbeiten darf. Wahrheit ist, das jede Kreditbank bei der Kreditvergabe nur eine Mindestreserve von derzeit ein Prozent bei der Zentralbank hinterlegen muss, die aus deren Sicht als anlagesicher gelten. Das derzeitige Finanzsystem wirkt wie ein globaler Staubsauger der die kreative Arbeitsleistung der gesamten Weltbevölkerung aufsaugen, sich aller materiellen Werte bemächtigen und damit alle Menschen kontrollieren will.

Aus dieser einfachen Täuschung einer gleichzeitigen Trickbuchung, auf der die Haben- und Sollseite auf denselben Kreditnehmer lautet hat sich das gesamte weitere Unwesen der Finanzindustrie entwickelt. Mit Hilfe der beliebigen Kreditvermehrung ist es möglich beliebige Geldsummen erzeugen zu können. Diese wurden z.B. dazu benutzt um militärisch aufzurüsten, Handelskriege und Angriffskriege zu führen, ganze Länder ins Mittelalter zurück zu bombardieren, Parteien zu finanzieren, Umbrüche und Revolten zu inszenieren oder politische Marionetten als Regierungen zu installieren. Dies wäre mit einem ursprünglichen wertegedeckten Geldsystem nicht möglich gewesen wären.

Die gesellschaftlichen Auswirkungen des westlichen Finanzsystems
Heute sind ganze Industriezweige wie Börsen, Bankberater, Fondgesellschaften, Finanzgurus, Ratingagenturen, Wirtschaftsprüfungsunternehmen, computergestützter Aktienhandel, Steuerberater und Steuerbehörden damit beschäftigt einerseits die Illusion zu nähren mit Hilfe der aus dem Nichts erschaffenen Kreditsummen diese nochmals zu vermehren und wenn dies ausnahmsweise einem Anleger geglückt ist, ihm diese zum größten Teil wieder abzunehmen. Die individuell erbrachte Arbeitsleistung vermehrt bereits ab der ersten Stunde durch die darauf erhobenen Steuern und den damit verbundenen Schuldendienst den Profit der Kreditgeber.

Mit der eigens erbrachten Arbeitsleistung darf der Endverbraucher nicht nur die Zinsen für die Staatskredite, für den eigenen Kredit sondern auch die Kreditkosten für das produzierende Gewerbe aufbringen. Denn die produzierenden Kreditnehmer lassen die Zinskosten in ihre Preisgestaltung mit einfließen. Bei Investitionsgütern beträgt der Zinsanteil bereits bis zu 30 Prozent. Bei besonders kapitalintensiven Investitionen, wie z.B. beim fremdfinanzierten Wohnungsbau beträgt der Zinsanteil der Mieten bereits bis zu 80 Prozent. Damit wird der Endverbraucher in die doppelte Zange genommen und es ihm fast unmöglich gemacht genügend Eigenkapital anzusparen, damit er finanziell unabhängig werden kann. Zudem die direkte und indirekte Steuerlast bei ca. 90 Prozent liegt. Früher war es der Zehnte, heute ist der Zehnte der übrig bleibt.

Der größte Schuldenmacher ist der Staat selbst. Für die Staatsfinanzierung werden von der jeweiligen Regierung Staatsanleihen ausgegeben. Der größte Anteil der Käufer der deutschen Staatspapiere sind Versicherungen und Banken. Hier schließt sich der Finanzkreislauf und die gegenseitige Abhängigkeit der Banken und der Regierung. Besonders deutlich wurde dies bei der „Bankenkrise“ 2008.

Es mußten aus politischer Sicht die systemrelevanten Banken gerettet werden. Die Frage ist nur von wem? Der Staat hat kein Geld um die Banken zu retten. Die Banken wären dazu in der Lage sich selbst finanziell zu retten. Sie bräuchten dazu nur die notwendigen Kredite an sich selbst zu vergeben. Das verstieße aber gegen ihr grundlegendes Geschäftsmodell, das Risiko für einen Kredit selbst zu übernehmen. Wie im Kleinen so im Großen. So wurde im beiderseitigen Einvernehmen der Regierung und der Banken einfach die Staatsverschuldung erhöht und damit das Haftungsrisiko in einer gemeinsamen Absprache auf alle Staatsbürger übertragen.

Das ist aber längst noch nicht alles. Die beliebige Kreditvermehrung fast aus dem Nichts durch die Geschäftsbanken hat auch noch keine Anerkennung im derzeitigen Rechtssystem gefunden. Kreditnehmer, denen es nicht möglich ist, die Kreditsumme samt Zinsen und Gebühren zurück zahlen zu können, werden von der derzeitigen „Rechtsprechung“ für die gesamte „Restschuldensumme“ haftbar gemacht. Es wird nicht berücksichtigt, das die Banken bei der Vergabe des Kredites selbst nur das Risiko von einem Prozent der Kreditsumme eingegangen sind, nämlich mit der aktuellen Mindesteinlage.

Aus all den geschilderten Tatsachen wird deutlich wie das derzeitige Finanzsystem ihr derzeitiges parasitäres Überleben aufrecht erhält und weiter aufrecht erhalten will. Dadurch das es selbst keine wesentliche Arbeitsleistung erbringt und alle Erdenbürger unter seine Kontrolle bringen will.

“Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es interessiert mich nicht mehr, wer dessen Gesetze macht”.
Mayer Amschel Rothschild