Des Deutschen Größe (2)


Des Deutschen Größe (2)

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Das Ereignis, auf das Rudolf Steiner vor Jahren seine Schüler hinwies, nämlich die ätherische Christus-Offenbarung des 20. Jahrhunderts, ist aus astrologischer Sicht betrachtet, der entscheidende Hinweis auf den Beginn des nächsten Weltzeitalters, das Zeitalter des Wassermanns.

Ein Weltzeitalter umfaßt 2160 Jahre und rein mathematisch betrachtet, befindet wir uns aktuell 142 Jahre vor diesem geistigen Weltenwandel. Dies ist die Zeit des Übergangs. Die ersten Keime zukünftiger Veränderungen werden von immer mehr Menschen wahrgenommen. Okkulte Brüderschaften und Geheimbünde wissen um diesen Wandel und haben sich bereits vor fast einem Jahrhundert darauf vorbereitet, s. Coudenhove-Kalergi-Plan.

Am Beginn jeden Weltzeitalters erscheint symbolisch dasjenige Prinzip in einer Kurzform, das diesem zugeordnet ist. Vor ca. 2000 Jahren, zu Beginn des Fischezeitalters erschien Jesus Christus. Verfolgt man diesen welthistorischen Ansatz konsequent weiter, so stellt sich die Frage, wie sich das Prinzip des Wassermann-Zeitalters an dessen Beginn in einer geeigneten Art und Weise – in einer Kurzfassung – den wesentlichen Inhalt der nächsten 2000 Jahre zum Ausdruck bringen könnte.

Rudolf Steiner war sich der Tatsache bewußt, das das Christus-Ereignis ein Geschehen darstellte, das in der Weltgeschichte einmalig ist. Da sich dieses im Irdischen nicht wiederholen konnte, sah er das nächste Erscheinen der Christus-Wesenheit im ätherischen Weltenäther. Astrologisch betrachtet steht nach dem platonischen Weltenjahr des Fische-Zeitalters nach 2160 Jahren das Wassermann-Zeitalter an.

Da das Wassermann-Prinzip dem Luftelement zugeordnet ist, kann es seine eigene Symbolkraft nur dann entfalten, wenn diese eine dem Weltenäther, bzw. dem Luftelement zugeordneten Form entspricht. Außerdem kann es aus astrologischer Sicht nicht mehr wie zu Beginn des Fische-Zeitalters eine Einzelpersönlichkeit sein. Da das Zeitalter des Wassermanns als Grundprämisse beinhaltet, selbstbestimmte Gemeinschaften in einem freiheitlichen Sinne aller Völker weiter zu entwickeln, kann demgemäß nur eine Gemeinschaft als Gallionsfigur des beginnenden Wassermann-Zeitalters auftreten.

Dieser bereits im Werden entstehende Prozess ist im Wesentlichen dadurch gekennzeichnet, das im zu Ende gehenden Fische-Zeitalter entscheidende Vorbereitungen getroffen wurden, damit in Mitteleuropa der Christusimpuls weiter verbreitert werden kann. Die Frage ist nur, welche Gemeinschaft(en) erweist/(en) sich als fähig um dieses geistige Vermächtnis anzutreten und weiterzuführen?
Ich zitiere aus: Die Christuswirkung in den drei Kulturströmungen von Nikolaj Belozwetow:

Soviel das deutsche Volk viel mehr gelitten hat als die westliche Menschheit, wird auch die Christus-Offenbarung von ihm viel klarer erlebt werden können als in der westlichen Menschheit. In diesem mitteleuropäischen Gebiete wird Christus nicht im dumpfen Schlafe, sondern in einem klaren Traumbilde erlebt werden können. Es wird der mitteleuropäische Mensch den Christus als einen Allmenschen erleben können. Er wird auf diese Weise wieder der allmenschlichen Mission seines Volkes bewußt werden können.
Dieser Impuls zur Allmenschlichkeit wird auch nach dem Erwachen aus dem Traum im Tagesbewußtsein weitertönen und die nationalistischen Vorurteile niederkämpfen. So wird durch einen gewaltigen Wirklichkeitstraum das ICH-Bewußtsein der mitteleuropäischen Menschheit, bzw. des deutschen Volkes befruchtet und geheilt werden.
Wie Christus in Westeuropa im mechanischen Okkultismus den Tod besiegen wird, so wird er im Bereiche des hygienischen Okkultismus, in Mitteleuropa, in Seinem eigenen Aspekt, als der große göttliche Therapeut auftreten und die Krankheit der mitteleuropäischen menschlichen, wie im sozialen Organismus heilen.

Der gesellschaftliche Quadrant
Betrachtet man den astrologischen Ansatz, so folgt der gesellschaftliche Quadrant in seiner Abfolge des Fische- weiter über das Wassermann- und dem Steinbockprinzip.

Damit wird vielleicht auch für Nichtastrologen ersichtlich, das die gesellschaftliche Entwicklung zuerst mit einer spirituellen Ausrichtung (=Fische-Prinzip) beginnt. Dieser spirituelle Impuls soll über das gemeinschaftliche Erleben (=Wassermann-Prinzip) seinen irdischen Ausdruck finden und so umgesetzt werden, damit dieser in der betreffenden Schicksalsgemeinschaft auch im Rechtsleben (=Steinbock-Prinzip) seinen Ausdruck findet.

Die Einzigartigkeit und die damit gleichzeitig verbundene Wunde des deutschen Volkes besteht darin, das der deutsche Volksgeist in seiner Gänze noch nicht entwickelt ist. Ca. alle 800 Jahre wird der bereits entwickelte spirituelle Same in besonders dafür geeignete Persönlichkeiten gesät. Zuletzt war dies in der deutschen Klassik mit Schiller und Goethe der Fall.

Solange die deutsche Schicksalsgemeinschaft den eigenen Volksgeist noch nicht aus eigener Erkenntnis bis zu einem gewissen Maße ausgebildet hat, wird der sich noch im kindlichen Entwicklungsstadium befindliche deutsche Volksgeist von den höchsten spirituellen Wesenheiten behütet.

Diese geistig-spirituellen Hintergründe sind natürlich auch denjenigen Kräften bekannt, die die Entwicklung des deutschen Volksgeistes verhindern wollen. Aber, für die Gestaltung des bereits sich abzeichneten Zeitalters des Wassermann kann keines der Völker wegweisend sein, die bereits ihren Volksgeist bis zu einer endgültigen Reife entwickelt haben. Diese Aufgabe kann nur ein Volk übernehmen, das von den höchsten geistigen Wesenheiten geleitet, den Christus-Impuls in den letzten beiden Jahrtausenden in sich soweit aufgenommen hat, das ein weiteres Vervollkommnen des eigenen Volksgeist durch die Christus-Wesenheit stattfinden kann.

Die hinter den Politmarionetten und Medienkonzernen agierenden Kräfte, versuchen die von der allumfassenden Schöpferkraft vorgesehene Entwicklung der gesamten Menschheit, entgegen diesen unaufhaltsamen Fortschritt für den weiteren Erhalt ihrer egoistischen Machtziele zu mißbrauchen. Wissend, das die Zukunft der Menschheit vom Christentum geleitet werden wird, bieten die antichristlich gesinnten Kräfte alles auf, um dies zu verhindern. Aus ihrer Sicht ist es deshalb zwingend notwendig, die Hochburg des Christentums, nämlich Europa durch Kulturfremde zu unterwandern. Dies ist einer der wesentlichsten Gründe – wenn nicht der wichtigste – für die derzeit von gewissenlosen Politikern propagierten, von NGOs finanzierten und der von Schleusern organisierten Migrationsströme nach Europa.

Wissend, das die allumfassende Schöpferkraft für jedes Land, jede Nation und jede Schicksalsgemeinschaft einen für sie einzigartigen Entwicklungsweg aus den geistigen Bereichen kommend in die irdische Sphäre vorgesehen hat, versuchen diese Kräfte, die gesamte Menschheitsentwicklung mindestens zu verzögern oder gänzlich aufzuhalten. Die notwendigen Hindernisse und Schwierigkeiten zu bereiten, damit der vorgesehene Entwicklungsweg für jede Schicksalsgemeinschaft nicht in dem für sie vorgesehenen Sinne beschritten werden kann.

Die spirituelle Verantwortung für die Zukunft kann nur auf eine Geistesgemeinschaft übertragen werden, die in ihrer Geisteshaltung den Fortschrittsgedanken und die Weiterentwicklung der gesamten Menschheit in ihrer jeweiligen Ausprägung im Fokus haben. Mit Pluto im Steinbock werden z.B. solche Individuen an die Macht gehievt, die die Absicht in sich tragen, ihre gesellschaftliche Rolle entgegen ihres Amtseides auf das GG zu mißbrauchen. Doch dieses Lügengebäude wird von immer mehr Bürgern dieses Landes erkannt. In vielen anderen europäischen Ländern ist der politische Umschwung bereits vollzogen, denn diese haben bereits die Verbindung zu ihren eigenen Volksgeist soweit entwickelt, diejenigen Kräfte abzuweisen die für diese Schicksalsgemeinschaft gefährdend sind und demokratisch legitimiert wurden, dementsprechend zu handeln.

Nachruf auf die Generation des Pluto im Löwen
Mit Pluto im Steinbock hat die Generation des Pluto im Löwen (=die von 1939 bis 1957 Geborenen) den Marsch durch die Institutionen ihren Höhepunkt überschritten. Niemand in dieser Generation ist berühmt dafür geworden, das er oder sie auf der politischen Ebene sich vehement dafür eingesetzt hat, die Interessen der deutschen Schicksalsgemeinschaft auch nur ansatzweise zu vertreten. Sie alle fielen reihenweise den Verlockungen der transatlantischen Kräften anheim. Die Verlockung einer kurzfristig persönlichen Machtausübung innerhalb einer Inkarnation erschien ihnen wichtiger als das Gemeinwohl der deutschen Schicksalsgemeinschaft weiter voran zu tragen.

Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein.
Mt 20,16

Dies trifft insbesondere für die derzeitige Situation in Deutschland zu. Deutschland ist der Katalysator an dem die Geister geschieden werden. Der Aufbau des nächsten Weltzeitalters bedarf eines stabiles Fundamentes. Wie könnte dieses mit solchen Unpersonen errichtet werden, die sich momentan noch als Negativelite präsentieren?

Diese benutzen dasselbe Prinzip der Abfolge des Fische- das Wassermann- und des Steinbockprinzipes, aber entgegen der Bestimmung des christlich gesinnten Abendlandes. Zuerst wollen sie uns auf allen Medienkanälen erklären, das der Islam nur eine Religion sei. Damit verschweigen sie, das der Islam ein gesellschaftliches System ist, das sämtliche Lebensbereiche totalitär umfaßt. Weiter wollen sie uns erklären, das der Islam schon immer zu Deutschland gehört. Damit verhöhnen diese die historischen Tatsachen. Z.B. die zweimalige erfolgreiche Verteidigung 1529 und 1683 Wiens gegen die Türken. In der dritten beabsichtigten Stufe, soll die Sharia dem deutschen Rechtssystem gleichgestellt werden.

Rudolf Steiner äußerte sich über den Islam wie folgt:

Da fiel sein (Johannes) prophetischer Blick auf jene Lehre, welche nun im Osten entsteht – um 666 -, und welche zurückgreift in jenes Mysterienwesen, das nichts weiß vom Sohn: die mohammedanische Lehre. Die mohammedanische Lehre kennt nicht diese Struktur der Welt, von der ich Ihnen gesprochen habe, sie kennt nicht die zwei Reiche, das Reich des Vaters und das Reich des Geistes, sie kennt nur allein den Vater. Sie kennt nur die starre Lehre: Es gibt nur einen Gott, Allah, und nichts, was neben ihm ist, und Mohammed ist sein Prophet. – Von diesem Gesichtspunkt aus ist die mohammedanische Lehre die stärkste Polarität zum Christentum, denn sie hat den Willen zum Beseitigen aller Freiheit für alle Zukunft, den Willen zum Determinismus, wie es nicht anders sein kann, wenn man die Welt nur im Sinne des Vatergottes vorstellt. Und der Apokalyptiker empfindet: Da kann der Mensch sich nicht selber finden. Da kann der Mensch nicht durchchristet werden. Da kann der Mensch nicht sein Menschentum in sich ergreifen, wenn er nur erfaßt diese ältere Lehre vom Vater.
GA 346, S. 107

Der Mohamedanismus ist die erste ahrimanische Manifestation, die erste ahrimanische Offenbarung nach dem Mysterium von Golgatha. Der Gott Mohammeds, Allah, Eloha, ist ein ahrimanischer Abglanz der elohistischen Wesenheiten, der Elohim, aber monotheistisch erfaßt. Er bezeichnet sie immer in einer Einheit. Die mohammedanische Kultur ist ahrimanisch, aber die Gemütsverfassung der Islamiten ist luziferisch.
GA 300a, S. 130