Der göttliche Weltenplan (4)


Gegenplan zum Christusbewußtsein: das Gefangenhalten der Menschheit in der satanischen Matrix.

Die nachfolgend aufgeführten Methoden (senkrechte Spalten, 1 bis 6) entsprechen in der bereits bekannten Darstellung den von der Negativ-Elite eingesetzten Mittel zur Steuerung eines Staates:

satanischer regelkreis024. Wirtschaftliche & finanzielle Macht
Die Voraussetzung für die wirtschaftliche Macht ist die globale Unterwerfung der gesamten Weltbevölkerung unter ein Schuldgeldsystem und unter eine globale Finanzherrschaft eines privat organisierten Bankenkonsortiums. Das weltweite Privileg zum Erschaffen des künstlichen Giralgeldes liegt ausschließlich in den Händen der FED, über die fast alle Staaten über ihre Zentralbanken abhängig sind. Damit wird sichergestellt, das fast alle Staaten dieser Erde kontrolliert und ausgebeutet werden können. Das Schuldgeldsystem oder das Giralgeld wird durch einen Buchungsvorgang erzeugt, d.h. durch eine illusionäre Kreditvergabe aus dem Nichts, dessen Monopol den Zentralbanken vorbehalten ist. Die FED ist wie vielleicht der Name suggerieren möchte, weder eine Bundesbehörde noch eine Bank, die als Rückhalt für Notfälle vorgesehen ist. Sie ist die weltweite Zentrale und der Ausgangspunkt für das Erzeugen des globalen Schuldgeldes in den Händen von einigen Privatbankiers. Wie so oft, findet sich die verborgene Wahrheit auf den von ihr heraus gegebenen Geldschein ihres Scheingeldes, auf der Hinterseite der Eindollarnote. Die FED ist ein Bund (=federal), der im Verborgenen agiert (=reserve) und das weltweite Finanzssystem durch das Monopol des Hervorbingens des Schuldgeldes beherrscht.

Die manipulative Verwendung des Begriffes der Schuld findet man nicht nur im Finanzsystem, sondern überall dort, wo man die Menschheit in eine materielle, psychische oder geistige Abhängigkeit zwingen möchte. Viel älter als das Schuldgeldsystem ist z.B. der von der römisch-katholischen Kirche verwendete ähnliche Begriff der Erbsünde oder in der jüngeren Vergangenheit die Alleinschuld der Deutschen am WK2.

Am untersten Ende der finanziellen Machtpyramide befindet sich der Steuerzahler. Der von der Möglichkeit ausgeschlossen ist, selbst Giralgeld zu erzeugen und damit arm gehalten wird. Zusätzlich ist er gezwungen, die meisten Zinsen für Kredite zu bezahlen und außerdem noch verpflichtet ist, aus dem Erfolg seiner wirtschaftlichen Tätigkeit dem Staat Steuern zu entrichten. Er erschafft damit die eigentlichen Werte, wird aber wie dargelegt dreifach benachteiligt. Erstens durch den Ausschluß des Privilegs selbst Giralgeld erzeugen zu können, zweitens durch seine Stellung am untersten Ende der finanziellen Machpyramide wird er gezwungen, die meisten Zinsen zu zahlen und letztens durch die Steuerpflicht. Alleine die arbeitende Bevölkerung wandelt durch das Bruttosozialprodukt die über ihm illusionär aufgebaute Finanzpyramide in reale Werte um. So erfolgt eine ständige Umverteilung von fleißig nach reich.

Die letzte verzweifelte Maßnahme des Finanzsystems ist ein Finanzsystem retten zu wollen, das letztendlich nicht mehr zu retten ist. Um ihre faulen Kredite auszugleichen soll durch den Einsatz von Steuergeld die Eigenkapitalquote der Banken erhöht werden. Obwohl sie in der Lage wären, durch ein von ihnen in beliebiger Höhe erzeugtes neues Giralgeld sich selbst zu retten und sich damit wie Münchhausen mit den eigenen Haaren selbst aus dem Sumpf zu ziehen.

Der Wechsel von Pluto vom Zeichen des Schützen 2008 in das des Steinbocks löste die letzte Finanzkrise aus, die man dann im 2009 mit dem künstlichen Aufblähen des Kreditvolumens und begleitender Maßnahmen wie der Nullzinspolitik einzudämmen versuchte. M.E. ist die Nullzinspolitik ein Schritt in die richtige Richtung, nämlich für die virtuelle Giralgelderzeugung keine Zinsen mehr zu verlangen. Leider wird die Nullzinspolitik nicht an die Bürger weiter gegeben, denn dann bräuchten die Kreditnehmer auch keine Zinsen mehr zu bezahlen und der Einwand der Enteignung der Sparer wäre belanglos, da die Geldentwertung im bestehenden Finanzsystem durch das permanente Erzeugen des Giralgeldes inhärent ist. Das Vollgeld ( Einfrieren der umlaufenden Geldmenge und Leistung = Gegenleistung, das Minus ist das Plus des anderen) würde die Mechanismen des bestehenden Finanzsystems sehr viel deutlicher zum Ausdruck bringen, als dies zur Zeit der Fall ist. Das bestehende Finanzsystem nährt die Illusion, das durch das bloße Vermehren der Geldmenge jemand reicher werden würde. Ein gigantischer Irrtum. Er muß nur für dieselbe Leistung mehr bezahlen.

Durch all diese eingeleiteten Maßnahmen im Jahre 2009 sollte weiter die Illusion aufrecht erhalten werden, das die Banken unangefochtene Horte des Vertrauens wären. Das genaue Gegenteil ist wahr. In Wirklichkeit stehen diese an der Spitze der Giralgelderzeugung und sind damit mitverantwortlich für dieses illusionär aufgebaute Finanzsystem. Die tatsächliche Leistung der Umwandlung des Giralgeldes in reale Werte erbringt einzig und alleine die arbeitende Bevölkerung.

Aus astrologischer Sicht kann der wirtschaftliche Aspekt (=Löwe-Pluto-Prinzip) nicht vom finanziellen (=Stier-Pluto-Prinzip) getrennt, sondern nur in der Verbindung der beiden Aspekte gesehen werden, da diese beiden Prinzipien  über einen Quadrataspekt miteinander verbunden sind. Astrologisch entspricht die finanzielle Thematik dem Stier-Pluto-Prinzip und geht Hand in Hand einher mit dem wirtschaftlichen Aspekt, dem Löwe-Pluto-Prinzip. Die Methoden zur Kontrolle der Staaten, die sich diesem System nicht unterwerfen wollen, sind u.a. wirtschaftliche und finanzielle Sanktionen.

Der wirtschaftliche Aspekt der globalen Ökonomie besteht für einfache Massenprodukte darin, in Billigländern zu produzieren um dann anschließend diese in Hochpreisländern zu verkaufen. Damit dies weiterhin funktionieren kann, werden die Konsumenten in den Hochpreisländern zu Markenidioten erzogen und die Herstellung immer weiter nach Osten verlagert. Um keine Steuern auf ihre erzielten Gewinne zahlen zu müssen, verlagern sie ihre Firmensitze in Steueroasen, bzw. treffen Vereinbarungen mit solchen Ländern, die sich auf solche Geschäftsmodelle spezialisiert haben und untereinander in Konkurrenz treten. Das versteht die Negativ-Elite unter Freihandel. Ähnlich dem Finanzsystem schöpfen global agierende Konzerne die Gewinne ab, die sie wiederum auf Kosten der am Anfang und am Ende stehenden Produktionskette und durch die ebenfalls von ihnen erschaffene billige Transportlogistik erwirtschaften.

Nachdem eine weitere Verlagerung in den Osten nicht mehr möglich ist – ansonsten müßten die bisherigen Hochpreisländer zu Billigländern mutieren – und in China seine voraussichtliche Endstation gefunden hat, ist die zwingend logische und logistische Antwort von China die Seidenstraße. Die Transportwege würden sich von Wochen auf Tage reduzieren und sowohl die Hersteller als auch die Konsumenten hätten von diesem Projekt ihren Nutzen. Die Hersteller als Direktanbieter auf dem europäischen Markt wären nicht mehr dem Preisdiktat der globalen Konzerne unterworfen, wären prinzipiell dadurch in der Lage höhere Löhne zahlen (sehr fraglich) und der Endkonsument würde sehr wahrscheinlich durch die fallenden Endpreise davon profitieren (ebenfalls sehr fraglich). Es ist klar, das dieses Projekt das Konzept der bisherigen global Player aushebelt und diese werden alles daran setzen, dieses zu verhindern. Es wurden mit dem Attentat von Sarajevo schon einmal zwei Weltkriege inszeniert um die Bagdadbahn zu verhindern.

Serbien war damals das letzte Land das der Bagdadbahn noch im Wege stand. Doch die Zeiten haben sich geändert. Das ehemals englische Weltreich ist bis auf eine Insel im Nordatlantik geschrumpft und wird durch den Brexit seinen politischen Einfluss auf den eurasischen Kontinent abnehmend verlieren, während sich der Deep State der USA mit den aufkommenden Großmächten China und Russland zunehmend arrangieren muss.