Der göttliche Weltenplan (2)


Der Gegenplan zum Christusbewußtsein: der satanische Regelkreis.

Satanischer Regelkreishttps://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=M8RUFj32_f0

Das obige Bild zeigt das irdisch installierte Prozeßszenario der Widersacherkräfte (=Globaler Predictor, bzw. die Spitze der Negativ-Elite) gegen die göttliche Weltordnung. Der GP oder die Spitze der Negativ-Elite tritt nicht selbst in Erscheinung, sondern bedient sich der negativ gesinnten Landeselite sowie des Deep States und deren Beeinflussung durch die Netzwerke von Geheimbünden, Logen, NGOs und Lobbyisten.

Die landesspezifische Negativ-Elite bedient sich ihrerseits der bekannten Gewaltenteilung (=Unterwanderung durch das Parteiensystem), infiltriert diese und überträgt ihre empfangene ideologische Gesinnung mitttels Verfügungen auf die untergeordneten Staatsorgane und mit Hilfe der vierten Macht (=die Medien) auf die Gesellschaft. Dies gelingt um so besser, je mehr Beschäftige von der jeweiligen Landeselite direkt oder indirekt wirtschaftlich abhängig sind (=in der BRD beträgt die derzeitige Staatsquote ca. 44%).

Mit Hilfe des Internets ist es gelungen die seit Jahrzehnten etablierte Meinungshoheit der wenigen Medienkonzernen zu erkennen und zu durchschauen. Dies ist wiederum ein Dorn im Auge derjenigen, die vom Verlust der bisherigen Deutungshoheit betroffen sind. Ein deutliches Anzeichen dafür ist z.B. das Netzwerkdurchsetzungsgesetz oder die Amadeu Antonio Stiftung, die unter der Anleitung von Anetta Kahane – eine ehemalige IM der Stasi – systematisch nach Kommentaren in den sozialen Medien suchen, die der offiziellen Regierungspropaganda, heute Political Correctness genannt, nicht genehm sind.

Die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit istdie Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten und wird von wenigen Medienkonzernen dominiert.
Paul Sethe

Die obige Darstellung zeigt das kybernetische Modell einen Regelkreises. Das grundlegende Prinzip eines Regelkreises ist die Rückkopplung (in diesem Modell dargestellt durch den grauen Pfeil vom Resultat – rechts außen – zum GP). Das Resultat des zu erzielenden Ergebnisses – wird durch die eingeleiteten Maßnahmen der Steuerung  auf die Bevölkerung – permanent kontrolliert und an die Ausgangsgröße, in diesem Fall an den GP – zurück gemeldet, so daß dieser (=regeltechnisch gesehen die Ausgangsgröße) abhängig vom bisherigen Ergebnis weitere Maßnahmen ergreifen kann, die zu einer weiteren Verbesserung des bisherigen Ergebnisses – in diesem Fall im satanischen Sinne – führen sollen.

Das Prinzip der Rückkopplung ist in der industriellen Fertigung bereits seit Jahrzehnten bekannt, z.B. in Japan unter dem Namen Kaizen. Übersetzt bedeutet dieser Begriff einen kontinuierlichen Verbesserungsprozeß (KVP). Das dieses Prinzip zuerst in Japan erkannt und erfolgreich angewendet wurde, ist aus astrologischer Sicht nicht verwunderlich, denn Japan ist ein Skorpionland, und der Herrscher des Skorpions ist Pluto, dem bisher bekannten äußersten Planeten im Sonnensystem. Astrologisch Bewanderte werden mit mir darin vielleicht überein stimmen, das der Begriff des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses die erwachsene Form des Skorpion-Prinzips ist. Es kommt aber wie bei jedem Prinzip immer darauf an, für welchen Zweck dieses angewendet wird. Dient es der Suche nach der Wahrheit oder dem Verschleiern der Wahrheit?

Überträgt man das Prinzip des Regelkreises auf die kosmischen Verhältnisse unseres Sonnensystems, kann man darin die Absicht des GP erkennen. Es ist nichts Geringeres als der Versuch, die gesamte Menschheit kontrollieren zu wollen und weiterhin seine Macht über diese zu erhalten. Dies gelingt ihm um so besser, je weniger sein hintergründiges Wirken erkennen. Das Skorpion-Prinzip und sein Vertreter Pluto sind aus astrologischer Sicht dem Bestand des Geistes zugeordnet. Deshalb kann auch nur aus dem Anwenden der individuellen und gemeinschaftlichen Geistesfähigkeiten den Absichten des GP auf gleicher Ebene erfolgreich gegenüber getreten werden. Dies ist auch der Grund dafür, das sich Rudolf Steiner nur mit einem Skorpion-Aszendenten inkarnieren konnte und sich nur der deutschen Sprache bediente, die von Martin Luther durch die Übersetzung der Bibel erschaffen wurde und deren Verbreitung mit der zeitnahen Erfindung des Buchdruckes ermöglicht wurde.

Zurück zum oben dargestellten Regelkreis:
Der GP (Globaler Predictor, geisteswissenschaftlich gesehen von Rudolf Steiner auch Satan genannt, bzw. seine mit ihm verbundenen und hierarchisch organisierten ahrimanischen Heerscharen zusammen mit den Asuras versucht, über die jeweiligen gesellschaftlich etablierten Landeseliten Einfluß auf die Willensbildung der Bevölkerung auszuüben, wobei das Angriffsszenario der Negativ-Elite sowohl global als auch stufenweise erfolgt, aufgegliedert in Kontinente als auch auf der jeweiligen Länderebene.
Damit für den GP und seine ausführenden Organe die Bevölkerung leichter kontrollierbar werden kann, bedient er sich – entgegen der für den Menschen vorgesehenen natürlichen Entwicklung – und grundsätzlich veranlagten Verschiedenheit jedes Menschen auf der körperlichen, seelischen und geistigen Ebene der Methodik – des Gleichmachens genau auf den Ebenen, in denen alle Menschen verschieden sind. Dies ist nichts Geringeres als der Versuch der Widerstandskräfte, die Menschheitsentwicklung aufhalten zu wollen.

Wenn alle Menschen von Natur aus auf der körperlichen, seelischen und geistigen Ebene verschieden sind, muss es eine Gemeinsamkeit geben. Dieses Gemeinsame ist der göttliche Wesenskern (=ICH-Bewußtsein) in uns allen. Der Angriff auf die gesamte Menschheits-entwicklung folgt dem Ziel, die Erkenntnis darüber, das wir im Grundes unseres Wesens alle ewig existierende und immerwährende Geistwesen auf der Suche nach der Wahrheit und der Freiheit sind, verhindern zu wollen.

So versuchen die Widerstandskräfte eine entgegen dem göttlichen Schöpfungsplan gerichtete homogene Monokultur, nicht nur auf der körperlichen, sondern auch auf der seelischen und geistigen Ebene zu errichten. Es ist ein Paradoxon, das heute nach außen hin die Vielfalt gepredigt wird, aber in Wirklichkeit von den europäischen Landeseliten versucht wird, den Kalergi-Plan umzusetzen, d.h. eine „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“ zu züchten. Dazu ist es natürlich im ersten Schritt erforderlich, die bisher getrennt sich entwickelnden Kulturen zu vermischen.

Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.
Peter Scholl-Latour

Mit dieser künstlich angelegten und zunächst auf den äußeren Menschen zielende Gleichmacherei würde es den Widerstandskräften dann sehr viel einfacher gelingen, ihr Ziel zu erreichen. Z.B. die Weltbevölkerung wie in den Guide Stones proklamiert, von derzeit ca. acht Milliarden auf 500 Millionen reduzieren zu wollen.

Nur mit der Kenntnis der folgenden Aussage von Rudolf Steiner läßt sich die ungeheuerliche Absicht der Widersacherkräfte erahnen, mit welchen Methoden dieses Ziel erreicht werden soll. Diese werden im nächsten Beitrag beschrieben.

Denn unsere Erde ist nicht mehr in Entwickelung, und es wäre längst so, daß kein Mensch sie heute  mehr,  vielleicht  auch  keine  Tiere  -  die  Tiere  vielleicht  -  bewohnen  könnten,  wenn  ihr  nicht  fortwährend Auffrischungskräfte geistig-seelischer Art durch die Menschenleiber zukämen. Daß die Erde heute noch ein für Menschen  bewohnbarer  Weltenort  ist,  das  ist  dem  Umstände  verdankt,  daß  ihr  fortwährend  Menschenleiber mitgeteilt  werden.  Diese  frischen  die  Erdenkräfte  immer  wiederum  auf.  Seit  der  Mitte  der  atlantischen Zeit  ist die  Erde  bereits  im  Verdorren  …  Daraus  können  Sie  erkennen,  daß  der  Mensch  auf  der  einen  Seite,  wie  ich Ihnen  erzählt  habe,  die  inneren  Kräfte  des  Planeten  in  sich  wirksam  hat,  die  Kräfte  der  Atmosphäre.  Aber  er gibt  wiederum  geistig-seelische  Kräfte  an  die  Erde zurück,  er  versorgt  auch  die  Erde  mit  geistig-seelischen Kräften. Er trägt, indem er geboren wird, die geistig-seelischen Kräfte aus dem geistigen Weltenall in die Erde herein, braucht sie so lange, als er sie nötig hat, bis zu seinem Tode, übergibt sie dann in Formkräften der Erde und ist so der Mitbauer der zukünftigen Erde.
Rudolf Steiner (GA 191)