Das eigene und das gemeinschaftliche Selbst (12)


Das Herausforderung des Wassermann-Zeitalters
besteht darin, ein stabiles Gleichgewicht zwischen den vier fixen astrologischen Prinzipien (Wassermann, Skorpion, Stier und Löwe) aufrecht zu erhalten. Der Idealzustand ist nicht statisch sondern als ein stetiges Bemühen anzusehen, die derzeit angetroffenen Verwerfungen im Sinne der wahren Bestimmung des W-Zeitalters zielführend zu verändern.

grosses kreuzDie Opfertat von Jesus Christus erfolgte zu Beginn des Fische-Zeitalters und wir befinden uns nach ca. 2000 Jahren am Wendepunkt zum Wassermann-Zeitalter. Das Wassermann-Prinzip steht für den Bestand der Gemeinschaft. In meinem Verständnis des Ablaufes der Weltzeitalter geht es deswegen nicht mehr um eine einzelne Opfertat der allumfassenden Schöpferkraft durch eine einzelne Persönlichkeit, sondern um die Weiterentwicklung des Christentums in und durch uns alle.

Wir stehen in einer Weltrevolution des Evangeliums und seines Verständnisses, mitten in der Revolution der Liebe – im Anbruch eines Zeitalters der Freundschaft.
Alfons Rosenberg, s. hier.

Das bevorstehende Zeitalter des Wassermanns kündigt sich bereits durch seine negativen Auswüchse an. Der derzeit ersichtliche Übergangsprozess zum W-Zeitalter fällt derzeit mit dem alle ca. 250 Jahre stattfindenden wiederkehrenden welthistorischen Umwälzungsprozess (=Pluto-Wiederkehr im Zeichen Steinbock) und der aktuellen Opposition von Pluto zu seiner Stellung der Jahre um 1933 (=Pluto im Zeichen Krebs) zusammen. Es wird immer mehr offensichtlich, das im Gegensatz zu damals mit ähnlichen Mitteln eine linke Gesinnungsdiktatur errichtet werden soll. Aus „Mein Kampf“ wurde „Kampf gegen Rechts“.

 Zweifellos befinden wir uns jedoch in der schwierigen Phase des Übergangs (Anm. gemeint ist hier der Übergang zum W-Zeitalter): Wertvorstellungen und Wirklichkeitsbilder, die ihre Daseinsberechtigung verloren haben, bäumen sich ein letztes Mal auf, um eine nicht zu haltende Umwälzung zu verhindern. Michael Roscher, Venus und Mars.

Die Vergangenheit hat mehrfach aufgezeigt, das eine einschneidende Machtreduzierung eines herrschenden Systems immer dann erfolgt, wenn dieses zu gierig und zu machtbesessen wird, dann wenn Pluto ca. alle 250 Jahre das Zeichen des Steinbocks durchläuft. Vor zwei Umläufen Plutos war es der Ablaßhandel der Römisch Katholischen Kirche der es den Seelen durch den Erwerb von Ablaßbriefen ermöglichen sollte, dem angeblichen Fegefeuer zu entgehen. Heutzutage ist es der Emissionshandel, der es den Unternehmen durch den Erwerb von Emissionszertifikaten ermöglichen soll, sich von dem angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel frei zu kaufen. Die Negativ-Elite nutzt bereits den Übergang zum W-Zeitalter, d.h. den Wandel des Wasser- um Luftzeichen um aus diesem Wandel Geschäfte zu profitieren, d.h. mit Luftverschmutzungs-rechten zu handeln, bzw. um uns bereits während unseres Erdenlebens die Hölle auf Erden zu bereiten.

Beim letzten Durchlauf von Pluto im Zeichen des Steinbocks folgten der amerikanische Unabhängigkeitskrieg und in Europa die französische Revolution. Dieser weltweite gesellschaftliche Aufbegehrungsprozeß sowohl in der alten als auch in der neuen Welt ist aus astrologischer Sicht in einem historischem Kontext mit der Entdeckung von Uranus 1781 zu sehen. Verfolgt man die astrologische Spur von Pluto und Uranus im Weltgeschehen weiter wird ersichtlich, das der Brexit als Gegenreaktion der Bostoner Tea Party zu verstehen ist. Damals löste sich die amerikanische Kolonie von der Steuerpolitik der Engländer. Heute lösten sich die Briten von der Absicht der NeoCons sie über die EU in ihr globales Gesamtkonzept einbinden zu wollen. Die neokonservativen Kreise in Washington und London wollten dies verhindern, wurden aber vom Wählerwillen überrascht.

Derzeitige Verwerfungen des W-Zeitalters
Eine globale Negativ-Elite (=übersteigerte Form des Löwe-Prinzips) maßt sich an, sämtliche irdischen Ressourcen für sich zu beanspruchen zu wollen um damit ihren weltweiten Machtanspruch weiter aufrecht zu erhalten. Alle Gemeinschaften werden für das egomanische Ziel des Errichtens einer OWO (=Old World Order) ausgebeutet, bzw. zerstört, wenn sie sich diese dem Erreichen dieses Zieles widersetzen sollten. Dies ist die eigentliche Ursache für die derzeitigen Kriege. Im Grund genommen geht es immer entweder um geostrategische Vorteile, um den Besitz der dafür notwendigen Ressourcen (Länder, Staaten, „Humankapital“, Wirtschaftskraft, Erdöl, Erdgas, Rohstoffe, usw.), um die Finanzhoheit bzw. dem Aufrechterhalten der Vormachtstellung der Weltleitwährung, um militärische Macht oder um beliebige Kombinationen davon.

Um ihre bisherige Macht zu sichern (=kompensative Form des Skorpion-Prinzips) setzt die Negativ-Elite skrupellos alle ihre irdischen Ressourcen (=Stier-Prinzip) ein, um einen gesellschaftlich notwendigen und unaufhaltsamen Wandel (=Wassermann-Prinzip) zu verhindern. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen sie ähnliche Methoden ein, wie sie bereits 1933 angewandt wurden.

Die derzeitige gesellschaftliche Situation ist dadurch gekennzeichnet, das eine kleine herrschende elitäre Schicht (=Parteien, Skorpion-Prinzip, kompensative Form) die Macht für sich in Anspruch nimmt. Konsequent wird der Großteil der Bevölkerung von wichtigen Entscheidungen ausgeschlossen, s. EU-Beitritt, EURO, Grenzöffnung, Einsatz der Bundeswehr im Ausland, Atomausstieg, Sanktionen gegen Russland, Waffenexporte, usw. (=Bevölkerung, Wassermann-Prinzip gehemmte Form).
Der anzustrebende Idealzustand besteht aus astrologischer Sicht darin, das der gesellschaftliche Wille der Bevölkerung in wichtige Entscheidungsprozesse dauerhaft mit eingebunden wird. Z.B. durch das Initiativrecht, d.h. selbst Gesetzesvorlagen einbringen zu können und mit direktdemokratischen Abstimmungen und Wahlen an der gesamtgesellschaftlichen Willensbildung mitzuwirken. Dies ist lt. GG Artikel 20 möglich, aber wird von der derzeitigen negativen Machtelite nicht umgesetzt. Wie könnte sie auch, denn dadurch würde ihre derzeit ausgeübte Machtwillkür gegenüber dem Volk beeinträchtigt werden.

Die jahrzehntelange Herrschaft einer kleinen Machtelite hat durch den Einfluß von Lobbyisten und Großspendern zu der Vermögensverteilung geführt, wie wir sie heute vorfinden. Eine gesellschaftliche Minderheit besitzt den Großteil des Vermögens und die Schere zwischen Reich und Arm nimmt weiter zu. Der Normalbürger hat keine Lobby und wird durch immer neue Abgaben, Verordnungen und Vorschriften daran gehindert, sich wirtschaftlich unabhängig zu machen. Während Steuerhinterziehung geahndet wird, ist dies bei Steuerverschwendung nicht der Fall (=herrschaftliche Verschwendung des Gemeinvermögens, negative Form des Löwe-Stier-Prinzips).

Bei dieser Konstellation geht es aber nicht nur um die finanzielle Stellung des Einzelnen innerhalb der Gemeinschaft, sondern auch um die Abgrenzung und Kontrolle des eigenen Reviers der gesamten Gesellschaft gegenüber anderen, Stichwort sichere Grenzen. Es kann jeder selbst beurteilen, wie es derzeit in der BRD damit steht. Eine einzelne Person – empor gehoben von ausländischen Machtinteressen -  entscheidet selbstherrlich über die Zukunft der deutschen Schicksalsgemeinschaft und über die daraus entstehenden Folgekosten dieses Landes Der tiefe Staat mißbraucht seine Geheimdienste um die Bürger mit inszenierten Anschlägen, bzw. durch linke Gewalt in Angst und Schrecken zu versetzen. Die gleichzeitige Inszenierung der Randale beim G20-Treffen folgt einem dialektischen Ansatz: Wollt ihr Chaos vermeiden, müssen wir euch von den Chaoten schützen, denn wir sind das kleinere Übel (=negativer Auswüchs der Skorpion-Stier-Opposition).

Das Ziel des Bösen ist ICH-lose Menschen zu erzeugen, die keine Wahl mehr treffen können. Wer sich dem absoluten Bösen verschreibt, dem wird die eigene Entscheidungsfähigkeit und die Freiheit der Wahl genommen. Damit hat der Mensch die Macht der eigenen Entscheidungsfähigkeit über sich selbst verloren. Als Folge des inneren Verlustes der Macht über sich selbst neigen solche Menschen dazu ihre Bestätigung im Außen zu suchen und predigen das ihre Entscheidungen alternativlos seien (=negative Form des Skorpion-Löwe-Quadrates).

Bei dieser Konstellation muss sich das Ego dem unausweichlichen Konflikt mit dem Umgang der Macht stellen. Die Gefahr des persönlichen Machtmissbrauchs ist hier besonders hoch. Hat das Ego noch keine Macht über sich selbst erlangt, kann es zu solchen Auswüchsen kommen, wie wir sie heute besonders auf der politischen Bühne beobachten können. Es wird die ihnen verliehene Macht auf Zeit für das Aufblähen des eigenen Egos genutzt und führt leicht zur Willkür. Deshalb wäre es für solche Personen für ihre eigene und für die Zukunft in diesen Zeiten besonders wichtig, das sie ihre verantwortungsvolle Machtposition nur dafür nutzen, um gesellschaftliche Veränderungsprozesse (=T-Quadrat zu Wassermann) voran zu treiben, die der gesamten Bevölkerung vom Nutzen sind.

Was wir derzeit beobachten können ist, wie von der Negativ-Elite alles unternommen wird, die nationalen Grenzen aufzuheben (= negative Form des Uranus-Stier-Quadrates) und alle bisherigen staatlichen Organisationen unter die Herrschaft des künstlich erschaffenen EU-Konstruktes und außerhalb der demokratischen Kontrolle zu zwingen. Die BZ wurde durch die EZB abgelöst, sämtliche europäischen Währungen durch den EURO, der BGH durch den EGH, auf den sogar das BVG Rücksicht nimmt (= komp. Machtverhalten des Skorpions-Prinzips gegenüber dem Stier-Prinzip). Die europäischen Grenzen aufzulösen und diese mit Wirtschaftsmigranten zu überfluten ist ihnen bereits teilweise gelungen. Damit sollen alle historisch gewachsenen Völkergemeinschaften zum Spielball international agierender Konzerne werden (= T-Quadrat Löwe, Skorpion und Wassermann).

Das egomanische Machtinteresse der bisherigen Negativ-Elite auf internationaler Ebene verbietet es denjenigen, die die so dringend benötigten unterirdischen Ressourcen im Zugriff haben einen gerechten Ausgleich zu bieten und sei es nur durch ein selbst sich vermehrendes und an für sich wertlosen Tand eines Giralgeldes. Denn sogar das würde die Position des Gegners stärken. Er könnte diesen finanziellen Zustrom dazu benutzen, seine militärische Stärke weiter auszubauen und somit zu einem ernsthaften Gegner werden. Dieses Ansinnen muss logischerweise aus der Sicht der derzeit militärisch Mächtigen konsequent unterbunden werden, denn das könnte ihre eigene Vorherrschaft gefährden. Die absurde Logik des Krieges verbietet es den Gegner in irgendeiner Form zu stärken und damit den schwelenden Interessenkonflikt des nicht vorhandenen Ausgleiches weiter zu schüren.

Fazit:
Das derzeitig noch vorhandene weltbeherrschende System nähert sich konsequent und unaufhaltsam seinem eigenem Zerfall. Sowie einst das römische Imperium an seinem Wachstumswahn zugrunde ging, wird auch das derzeit noch herrschende System daran zerfallen. Enttarnt ist es sowieso. Klar ist auch, das sich die derzeit noch vorhandenen Systemkräfte verzweifelt gegen die Gefahr des bevorstehenden Untergangs mit all ihren zur Verfügung stehenden Kräften wehren.

Was sind die Mittel die sie für ihren verabscheuungswürdigen Machterhalt einsetzen? Außer dem militärischen Bedrohen jeden Volkes und inszenierten Farbenrevolutionen, dem Zerbomben ihrer Infrastrukturen und ihren zentralmedial organisierten Bewußtseinseinseinflüsteren, ihren Militärberatern, ihren willfährigen Politmarionetten und der weiteren Aussicht für die gesamte Völkergemeinschaft für immer Sklaven einer weltweit agierenden Negativ-Elite zu werden? Kann es einen weiteren Tiefpunkt als diesen geben auf gesellschaftlicher Entwicklung geben? Ja, es wird diesen geben, wenn dieser menschenverachtenden Einstellung der negativen Eliten nicht durch die menschliche Vernunft und durch eine zutiefst christliche Einsicht Einhalt geboten wird.

Deutschland bildet das Herzstück Europas, ist im Mittelpunkt seines Körpers, am Gipfel seines Geistes, in den innersten Räumen seines bewussten und unbewußten Wesens: die Quelle seiner erhabensten Musik, Philosophie, Naturwissenschaft, Geschichte, Technik – sie alle sind undenkbar ohne Deutschland. Wenn Deutschland fällt, so fällt Europa. Wenn Deutschland verrückt wird, so wird auch Europa verrückt. Die moralische Gesundheit des deutschen Volkes ist eine der Hauptbedingungen für die moralische Gesundheit Europas, ja für seine Existenz selbst.
Salvador de Madariaga: Porträt Europas; Stuttgart 1953, S. 128

Zum Leidwesen Deutschlands ist es einer christlichen Partei unter einer Staatsratsvorsitzenden 2.0  in den letzten zwölf Jahren gelungen ein einstmals sicheres, friedliches und lebenswertes Land, in einen grotesken Mix aus Absurdität, Chaos und Wahnsinn zu verwandeln. Terror von links, Terror im Namen Allahs und Kriegseinsätze in aller Welt, brennende Barrikaden, bürgerkriegsähnliche Zustände und Totalüberwachung, Massenvergewaltigungen, Messerattacken, Machtkämpfe arabischer Clans, Umvolkung, Afrikanisierung und Islamisierung. Größter Niedriglohnsektor in Europa, ausufernde Alters- und Kinderarmut, sowie explodierende Energiepreise, Vergewaltigung der eigenen Sprache, Ehe für alle plus Genderismus und Frühsexualisierung.

Es bleibt inständig zu hoffen, das sich die Bürger Ende September besinnen werden. Dann würde der Spuk der „ewigen“ Kandesbunzlerin ebenfalls nicht länger als das tausendjährige Reich gewährt haben, nämlich 12 Jahre. Ausländische Kräfte werden uns diesmal sicher nicht befreien. Aber, die jüngst erlassenen weltweiten Wirtschaftssanktionen gegen Russland und gegen alle die mit Russland Handel treiben richtet sich vor allem gegen die EU und die BRD. Diese werden die Kandesbunzlerin in ein Dilemma stürzen an dem sie vermutlich scheitern wird. Das könnte auch das vorzeitige Ende ihrer nächsten Amtsperiode bedeuten.

Mitteleuropas Bestimmung zu verhindern gleicht dem Versuch den Gang der Menschheitsentwicklung aufzuhalten. Was immer seine Feinde unternehmen, am Ende werden sie scheitern.
Rudolf Steiner