Das eigene und das gemeinschaftliche Selbst (8)


Die Wassermann-Löwe Achse

astrologie_wassermann-_loeweDas astrologische Weltbild offenbart sich in sechs Achsen der zwölf Sternzeichen. Aus kosmischer Weltensicht befindet sich die gesamte Menschheit derzeit in einer Übergangsphase vom Fische- zum Zeitalter des Wassermanns. Deswegen ist es die Wassermann-Löwe Achse, die sich zunehmend in das weltweite gemeinschaftliche Bewußtsein drängt. Dieser, sich immer mehr auf der planetarischen Ebene sich zuspitzende und unvermeidbare Konflikt wird sich in den nächsten Jahren zunehmend verschärfen.

Die letzten zweitausend Jahre der Menschheitsentwicklung waren geprägt durch die Jungfrau-Fische-Achse, an deren Beginn das Erscheinen der Christuswesenheit stand. Dieses sich seinem zunehmenden Ende nähenden Zeitalter hatte die wesentliche Aufgabe, die menschheitliche Entwicklung für die geistigen Hintergründe zu sensibilisieren. Zu sensibilisieren für die im Hintergrund wirkenden Kräfte, die einerseits die menschheitliche Entwicklung fördern und denjenigen Kräften, die diese verhindern wollen.

Das Löwe-Zeichen gilt im Tierreich als das Symbol für den unbedingten tierischen Trieb der absoluten Alleinherrschaft. Dagegen ist das Zeichen des Wassermanns ein Luftzeichen. Dies wird allzu häufig von denjenigen übersehen, die von jedweder astrologischen Kenntnis befreit, sich von der rein wörtlichen Interpretation dieses Zeichens leiten lassen. Die Zwillinge, die Waage (=symbolisch durch Justitia vertreten) und der Wassermann gehören zu den Zeichen die durch Menschen symbolisiert werden, ebenso wie das Zeichen der Jungfrau und das des Schützen.

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Vor einem Weltenmonat – also vor ca. 2000 Jahren – vollzog sich der Übergang des Widder- zu dem Zeitalter der Fische. Die Symbolfigur des Fischezeitalters war Jesus Christus. Im Jahre 2017 befinden wir uns mathematisch gesehen nur noch 143 Jahre vor dem exakten Übergang zum W-Zeitalter entfernt, was einer zeitlichen Ungenauigkeit von sechs Prozent entspricht. Aus astrologischer Sicht sind die Übergänge zwischen den Weltenmonaten fließend. Aus dieser Sicht sind bereits weltweite Transformationsprozesse in Richtung des W-Zeitalters in ihren Anfängen erkennbar. Das Zeichen des Wassermanns steht sinngemäß für das Freiheitsstreben in Selbstverantwortung der gesamten Menschheit. Bereits bei der Geburt jedes Menschen offenbart sich dieser Zusammenhang. Der bisher im Wasserelement schlummernde Fötus wurde durch den Sauerstoff aus dem Blut der Mutter ernährt, quasi eine Kiemenatmung, bis diese nach der Geburt durch die eigene Lungenatmung abgelöst wird. In sinnbildlicher Weise findet derzeit ein ähnlicher Geburtsmoment auf globaler Ebene statt. Ein planetarischer Geburtsmoment für die gesamte Menschheit.

Das Zeichen des Wassermanns symbolisiert den Bestand der Gesellschaft (=zweites Haus des gesellschaftlichen Quadranten). Deswegen wird es zu diesem Übergang keine einzelne Symbolfigur wie Jesus Christus mehr geben können. Dies schmälert in keinster Weise den einmaligen weltgeschichtlichen Auftritt der Christuswesenheit in Jesus von Nazareth, sondern dieses Ereignis schuf die Voraussetzungen dafür, das die Weltengemeinschaft zu Beginn des nächsten Weltenmonats heute in der Lage sind, die Herausforderungen des neuen Zeitalters weiter zu führen. Sehr wahrscheinlich ist, das zu Beginn des W-Zeitalters eine christliche Gemeinschaft das Werk fortsetzen wird, das mit Jesus Christus vor 2000 Jahren seinen Anfang nahm. Es stellt sich also die Frage, wer diese Gemeinschaft sein könnte? Ist es vielleicht nur eine einzelne oder eine Vielzahl von Gemeinschaften? Hat das deutsche Volk nicht bereits alles Leid überstanden, das es auf der physischen Ebene zu erleben gilt? Ist es nicht immer wieder daraus neu auferstanden? Das deutsche Volk erträgt in seiner Gelassenheit und dem Vertrauen auf die Christuskraft ähnliche Leiden, denen sich einst Jesus Christus ausgesetzt sah. Das deutsche Volk kann dies alles ertragen, weil es die Gewissheit in sich trägt, sich immer wieder aus dem Geiste neu zu formieren.

Für jeden der spirituelle Erkenntniszusammenhänge sowohl auf der spirituellen als auch auf der irdischen Ebene ernsthaft studiert ist erkennbar, das aus dieser spirituellen Weltensicht gesehen die weltweite Mannigfaltigkeit der Volksgeister sich in Mitteleuropa konzentriert. Deswegen verschärfen sich derzeit zunehmend in Europa die Konflikte zwischen den Kräften, die mit dem Versuch des Errichtens einer veralteten Weltordnung die freiheitlichen gesinnten Kräfte weiterhin dominieren wollen (egomanisches Löwe-Prinzip) und der des Wassermann-Prinzipes (=Freiheitswille aller Gemeinschaften). Die veralteten Kräfte wollen den derzeit sich unaufhaltsam sich immer mehr vollziehenden Bewußtseinsaufbruch in das neue Zeitalter mit all ihren Kräften verhindern. Eine weltweite unabhängige gesellschaftliche Neuordnung aller Gemeinschaften in Freiheit, in eigener Selbstveranwortung und in Selbständigkeit.

Eine an ihren egomanischen Zielen ausgerichtete und nicht mehr zu überbietende negative Machtelite versucht – da das kommende W-Zeitalter nicht aufzuhalten ist – dem W-Zeitalter mit negativen Heilsversprechen der OWO dem bevorstehenden Zeitalter des Wassermanns den Wind aus den Segeln zu nehmen. Diese Kräfte wollen den Aufbruch in das kommende W-Zeitalter und den tragfähigen Zukunftswillen der mitteleuropäischen Schicksalsgemeinschaft.mit all ihren zur Verfügung stehenden Kräften verhindern.

Doch mit all ihren verzweifelten Versuche, diesen Aufbruch zu verhindern, fördern sie exakt das Gegenteil dessen was sie erreichen wollen. Das einzige was diese Kräfte zur Verfügung haben ist ihre finanzielle und militärische Macht. Das was sie nicht kaufen oder beherrschen können ist die Geistesmacht der allumfassenden Christuskraft und des in uns allen gegenwärtigen Geistes, aus der wir einst erschaffen wurden.

Das bisherige negative Löwe-Prinzip nähert sich seinem Ende
118 Jahre nach dem Ende des Zeitalter des Kali-Yuga seit muss sich die menschliche Bewußtsein von der bisher tiefsten umfassenden dunkelsten Dunkelheit zunächst an das sich spärlich sich aufkeimende Licht des zukünftigen Zeitalters gewöhnen. Je besser sich das Auge an dieses Licht adaptiert, desto mehr werden sich die bisher in Gefangenschaft gehaltenen Wesen der eigenen Gefangenschaft bewußt und gleichzeitig entdecken sie die dunklen Machenschaften derer, die sie weiterhin gefangen halten wollen. Im ablaufenden Zeitalter des Fisches und am beginnenden Morgen des Zeitalters des Wassermanns treten zunehmend diejenigen Kräfte in das gesellschaftlich erkennende Bewußtsein, die bisher ihr Unwesen im Verborgenen treiben konnten. Bisher konnten diese Machenschaften von den ahrimanisch besetzten Kräften vor der breiten Öffentlichkeit verheimlicht werden. Seit der Entdeckung Plutos ist dies nicht mehr möglich.
 
Das Errichten der militärischen NATOD-Organisation und des politischen EU-Konstruktes hatte das strategische Ziel, die Vielfalt der europäischen Länder sowohl außenpolitisch und innenpolitisch zu kontrollieren. Die Globalisierer erkannten, das sämtliche Außengrenzen der EU in ihrer Gänze schwerlich zu kontrollieren sind. Auf nationaler Ebene vielleicht. Deshalb erschufen sie deshalb in ihrem Machtstreben ein politisches Phantasiegebilde, das die bisherigen nationalen Zuständigkeiten – von jeder europäischen parlamentarischen Kontrolle befreit – auf ein von ihnen selbst ernanntes Kommissariat übertragen werden sollten. Die seit Jahrtausenden gewachsene Identitäten jedes europäischen Volkes sollten mit dem Errichten der EU ihre bisherigen nationalen Zuständigkeiten verlieren. Eine nicht gewählte politische und verantwortungslose Negativelite sollte dafür sorgen, das die bisher ausgeübten Rechte des nationalen Souveräns und seiner demokratischen Zuständigkeiten auf allen Gebieten des gesellschaftlichen Zusammenlebens der einzelnen Völker auf ein von ihnen erschaffenes künstliches Konstrukt übertragen werden sollten, das von sämtlicher parlamentarischen Kontrolle befreit im Sinne des weiteren Machtausbaus der Globalisten wirken sollte.

Fazit:
Der kosmischen Gerechtigkeit, der absoluten Weisheit und der bedingungslosen Liebe kann sich auf Dauer kein Geist.Seele.Wesen entziehen, außer es strebt aufgrund der ihm verliehenen Freiheit des Geistes und während vieler von der allerhöchsten Schöpferkraft verliehenen Erdenleben konsequent das Ziel an, durch die eigene Uneinsichtigkeit wider des heiligen Geistes in seinem irdischen Handeln – entgegen aller moralischen und ethisch erkundbaren Werte – nicht nur willentlich das eigene Verderben voran zu treiben sondern auch seine Mitmenschen in ihr eigenes Verderben mit hinab ziehen zu wollen.

Diejenigen, die kurz vor dem Verschwinden des eigenen Ich-Bewusstseins – sofern sie je eines hatten – immer noch in den Fängen ihrer ideologisch-materiellen Verblendung gefangen sind und ihre weitere Überlebenschance zu Beginn eines sich immer mehr sich lichtvoll entfaltenden Raum-Zeit-Kontinuums des Wassermannzeitalters ihre weitere unheilvollen Karrieren mit vergangenen und überholten Machtprinzipien weiter fortsetzen wollen, krallen sich sinnbildlich gesehen mit allen mit ihren krakenhaften Fängen und im Angesicht ihres absehbaren Untergangs verzweifelt mit ihren Fingernägeln an die aalglatten Bretter eines kieloben gekenterten Bootes.

So versuchen diese unheilvollen Kräfte noch im Angesicht ihres eigenen Untergangs diejenigen herbei zu locken, die ihnen dabei behilflich sind, die christliche Identität des westlichen Abendlands durch antichristlich gesinnte Kräfte unterwandern zu wollen. Jedes Geist.Seele.Wesen hat jederzeit die Möglichkeit dem Wirken der antichristlich Kräften auf christlichen Wege wirksam entgegen zu treten.

Getreu des altrömischen Prinzip des Teilens der gegnerischen Kräfte versuchen diese in ihrem Endstadium der eigenen Zerstörung sich antichristlich befindlichen Kräfte der OWO dennoch alles aufzubieten, damit sie als Pyrrhussieger auf der weltlichen Ebene erscheinen können. Pyrrhussieger deswegen, weil diese selbstzerstörerischen Kräfte mit jeden Sieg auf der materiellen Ebene einen Schritt weiter in Richtung ihres eigenen Verderbens weiter voran schreiten. Diese zutiefst menschenverachtend agierenden Kräfte wollen nicht begreifen, das ihre Zeit vorbei ist. Daß die Sanduhr am Erscheinen des beginnenden Morgens des Zeitalters des Wassermanns auf der Erdenbühne für sie abgelaufen ist.

Der menschenverachtende Zerstörungswille einer seit Jahrtausenden wirkenden Negativelite, die sich dazu entschloß, die seit zwei Jahrtausenden erschaffene europäische christliche Geisteskultur für immer zerstören zu wollen, nähert sich in immer größeren Schritten ihrem eigenen Verderben. Die Vasallen Ahrimans beabsichtigten, die bisher errichteten kulturellen, sozialen, finanziellen und wirtschaftlichen Fähigkeiten Europas zu zerstören um die Selbstbestimmung jedes europäischen Volkes über seine eigene Zukunft und der zukünftig unvermeidlichen Annäherung des deutschen und des russischen Volksgeistes zu verhindern.

Am  Übergang des Fische- zum W-Zeitalter findet sich die gesamte Menschheit in einem neuen Bewußtseinswerdungsprozess. Einem sich zunehmend entwickelnden spirituellen Bewusstseinswerdungsprozess. Glaube wird ergänzt durch Wissen, das Hoffen wird ergänzt durch das Erkennen der persönlichen Entwicklungsziele des individuellen Selbstes und durch das verbundene Verwobensein in weltgeschichtliche Entwicklungsprozesse des gemeinschaftlichen Selbstes.

Nicht zuletzt ist es die bedingungslose Liebe, die ergänzt wird durch liebevolles Verzeihen. Das liebevolle Verzeihen ist notwendig, um das hinterlassene Chaos des unbestimmten vergangenen Fische-Zeitalters zu Beginn des W-Zeitalters in eine tragfähige Zukunft der nächsten zweitausend Jahre umgestalten zu können.

Mitteleuropas Bestimmung zu verhindern gleicht dem Versuch den Gang der Menschheitsentwicklung aufzuhalten. Was immer seine Feinde unternehmen, am Ende werden sie scheitern.
Rudolf Steiner.