Das eigene und das gemeinschaftliche Selbst (4)


Das eigene und das gemeinschaftliche Selbst (4)

Europa_der_VielfaltEuropa – nicht die EU – bildet seit drei Jahrtausenden den kulturellen Urquell der bekannten Menschheitsgeschichte des Abendlandes. Die von ihrem aussichtslosen Versuch Geleiteten, die Vielfältigkeit Europas unter ihre politische Agenda zwingen zu wollen wird zunehmend scheitern. In einem  erneuten Versuch haben sich die von ihrem politischen Machtverlust Bedrohten unter dem Vorwand des Asylrechts entschlossen, die Migration  gegen das christliche Abendland zu verstärken.

Die wieder auferstandenen ehemaligen imperialen Kräfte der ehemaligen Cäsaren Roms wollen alle frei und lebendig sich entwickelnden sozialen Strukturen in Europa mit Hilfe einer einseitig orientierten Medienpropaganda und Politmarionetten eine seit Jahrtausenden gewachsene europäische Geisteskultur nicht nur in ihrer Entwicklung aufzuhalten, sondern diese durch eine immer mehr zu Tage tretende unkontrollierte und ungesetzliche Masseneinwanderung mit vorwiegend islamisch geprägten Migranten ersetzen.

Die EU gründet sich auf die römischen Verträge und ist damit auch als ein Nachfolgegebilde des ehemaligen römischen Imperiums sowie an ihrer zentralistisch ausgerichteten Machtstruktur zu erkennen. Die Ähnlichkeit der historischen Wirkungsmechanismen mit dem heutigen Weltgeschehen sind verblüffend. Letztlich wird die EU sowie das ehemalige militärisch organisierte römische Imperium nicht an seinen äußeren Feinden, nicht an seiner inneren Dekadenz, sondern einfach daran scheitern, das sich ihr irdisches Refugium zu Beginn des W-Zeitalters ihrem Ende nähert.

Wie das römische Imperium einige Jahrhunderte einst durch das Erscheinen der Christuswesenheit zerfiel, d.h. vom Übergang des Widder- in das Fischezeitalter zeichnen sich hinreichende Erkenntnisse dafür ab, das zu Beginn des Wassermann-Zeitalters ein ähnlicher Zerfallsprozess stattfinden wird.

Es ist nicht nur aus astrologischer Sicht gesehen das natürliche Anrecht eines jeden Volkes innerhalb gesicherter Grenzen zu leben, der Stier-Skorpion-Achse entsprechend. Sowie das Mars-Prinzip dazu dienen sollte, nur sich selbst oder sein Gemeinwesen zu verteidigen. Dies ist ein kosmisches Entwicklungsprinzip und dieses wird derzeit versucht von denjenigen Kräften auf den Kopf zu stellen, die von ihrer machtpolitischen und geostrategischen Machtwillgier getrieben sich selbst dafür auserkoren sehen ihre zeitlich begrenzte Machbefugnis dafür zu benutzen, nicht nur die innere Sicherheit Deutschlands, sondern ganz Europas willkürlich aufheben zu wollen. Damit erreichen diese Kräfte genau das Gegenteil dessen, das sie erreichen wollen.

Diejenigen, die ihre bewußten Geisteskräfte dazu verwenden, sich mit einer retardierenden Wesenheit auf der Stufe der Archai zu verbinden mißbrauchen ihre von der allerhöchsten Schöpferkraft verliehene Freiheit des Geistes dazu, die weitere Menschheitsentwicklung verhindern zu wollen. Welch ein aussichtsloses Unterfangen! Um diesen menschenverachtenden Kräften wirksam entgegen treten zu können, bedarf es des Erkennens jedes Menschen über die Hintergründe seines spirituellen Selbstes. Jeder Mensch ist im Grunde seines Wesens ein geistig bewußtes Wesen von immerwährender und ewiger Natur, das in einem Wechselspiel zwischen der geistigen und der irdischen Welt aufgefordert ist, nur die Ideale der geistigen Welt in das irdische Dasein zu bringen, die der weiteren Entwicklung des Menschen dienen.

Im Vertrauen auf die Verbundenheit der Christuswesenheit mit der deutschen Schicksalsgemeinschaft wünsche ich allen ein frieden- und freudenvolles Christusfest. Eines frieden- und freudenvolles Augenblickes des Wiederauferstehens der seit 2000 Jahre währenden Verbundenheit des deutschen Volkes mit der Christuswesenheit. Die uns weiterhin dabei helfen wird die sich anbahnenden Stürme der kommenden Jahre zu bewältigen. Das Christus-Bewußtsein hat vor 2000 Jahren seinen höchsten Vertreter seinen irdischen Leib geopfert, damit er in uns allen wieder auferstehen kann. Seine friedensbringende- und freudenvolle Botschaft zum Ende jeden Jahres soll uns daran erinnern, das wir einst wie Jesus Christus äußerlich eine sterbliche und innerlich eine ewige und immerwährende geistige Natur in uns tragen. Das äußere Symbol der Christusbotschaft ist der immergrüne Lebensbaum der uns in seiner Beständigkeit gegenüber allen widrigen Lebensumstände an die Botschaft der eigenen Unvergänglichkeit an die geistige Wesenheit in uns erinnert. Der innere Werdegang besteht darin, allen irdischen Anfechtungen zu widerstehen und sich nicht auf die verwerflichen und kurzfristigen Ziele derer einzulassen die sich vergeblich darum bemühen die weitere Weltenentwicklung dadurch aufhalten zu wollen, das diese versuchen die gesamte Menschheit in ihre materielle Abhängigkeit zwingen zu wollen.

2000 Jahre nach Christi Geburt sieht sich nicht nur die deutsche, sondern die gesamte europäische Schicksalsgemeinschaft einem sich annähernden vergleichbaren Wirkungsprozess gegenüber, denen sich bereits die Christuswesenheit in Jesus gegenüber sah. Wie nach der leiblichen Geburt von Christus in Jesus einige Jahrhundert später das römische Imperium zerfiel, zeichnet sich ein ähnlicher Zerfallsprozess in Mitteleuropa nicht nur durch den Zerfall der EU, sondern auch durch den Zerfall derjenigen Hintergrundkäfte ab- die sich einst wie die römischen Imperatoren während ihres kurzen Lebens wähnten – einen weltgeschichtlichen Prozess aufhalten zu wollen.

Dieser Zerfalls- und Übergangsprozess wird nicht mehr wie beim Übergang des Fische- zum Widderzeitalter einige Jahrhunderte dauern, sondern sich in einem sehr wesentlich kürzeren Zeitrahmen vollziehen. Er hat bereits begonnen und wird sich in den weiteren Jahren vehement verstärken.

Um in dieser Wendezeit das vor uns liegende Ziel zielführend erreichen zu können, bitte ich nicht wie viele andere Seiten im Netz um eine finanzielle Spende. Ich bitte um eine geistige Spende, um einen Augenblick des inneren Besinnens.

Allerhöchste Schöpferkraft,
Wirker des allumfassenden Seins
und Erschaffer des geistigen und des irdischen Weltenalls

In deiner unermesslichen Liebe
hast du deinen eingeborenen Sohn Jesus in Christus zu uns gesandt
um dein Wirken erkennen.

Segne uns mit der Gnade des allerheiligsten Geistes und mit der
der Kraft die Beharrlichkeit aufzubringen,
damit wir uns immer mehr deiner würdig erweisen.

In Christi Namen, in Ewigkeit

Amen.

Mitteleuropas Bestimmung zu verhindern gleicht dem Versuch den Gang der Menschheitsentwicklung aufzuhalten. Was immer seine Feinde unternehmen, am Ende werden sie scheitern.
Rudolf Steiner