Astrosophische Betrachtungen zur Scheinasylantenflut


Astrosophische Betrachtungen zur Scheinasylantenflut

Vater unserImmer mehr Bürger sind wegen der immer mehr zunehmenden Scheinasylantenflut um die Zukunft des deutschen Schicksalsgemeinschaft besorgt.

Unter dem christlichen Vorwand der Nächstenliebe soll derzeit über alle Medienkanäle auf Geheiß der immer mehr sich politisch isolierenden Kandesbunzlerin das deutsche Volk auf eine unbegrenzte Willkommenskultur ohne Höchstgrenzen eingestimmt werden. Dahinter verbirgt sich die erkennbare Absicht, die deutsche Identität zuerst in den Hintergrund drängen und letztendlich aussterben  lassen zu wollen.

Zu dieser Thematik zwei Aussagen von Rudolf Steiner, dem höchsten Eingeweihten im deutschsprachigen Raum:

„Mitteleuropas Bestimmung zu verhindern gleicht dem Versuch den Gang der Menschheitsentwicklung aufzuhalten. Was immer seine Feinde unternehmen, am Ende werden sie scheitern.“
frei nach Rudolf Steiner.

„Jedes Volk existiert solange auf der irdischen Ebene bis es seine Aufgabe gelöst hat. Einzelne können scheitern doch ein Volk nie.“

(s. Helmuth von Moltke 1848-1916. Dokumente zu seinem Leben und Wirken, Band 2 : Briefe von Rudolf Steiner an Helmuth und Eliza von Moltke (1904-1916).

Zur Kandesbunzlerin Angela Merkel alias geb. Kasner alias IM-Erika ist aus astrologischer Sicht folgendes zu bemerken. „Wer sich gegen die Lektion von Pluto stellt, hat schon verloren.“ Astrologisch gesehen hätte sie die Aufgabe, das Revier und die Grenzen des derzeitigen Regime-Konstrukts BRD mit allen Kräften zu verteidigen (=aufst. MK tr Pluto 2. Haus). Das Gegenteil ist der Fall. Sie führt die transatlantischen Vorgaben weiterhin vasallengetreu aus und mißachtet nicht nur deutsches sondern auch von ihr mitgestaltetes europäisches Recht sowie ihren geleisteten Amtseid und stellt sich sogar gegen ihre eigene Partei, die sich christlich nennt (abst. MK 8. Haus).

In ihrer Verzweiflung tut sie alles um ihren eigenen Untergang zu beschleunigen. Was die Türken bei Wien mehrmals nicht erreichen konnten – die Islamisierung des christlichen Abendlandes – soll heute auf Geheiß Washingtons durch finanziell unterstützte Schleußerorginasationen erreicht werden. Der unvermeidbare eurasische Zusammenschluß zwischen dem deutschen und dem russischen Volk soll mit dem Überfluten von Scheinasylanten aus vorwiegend islamisch orientierten Ländern in ein deutsches Bürgerkriegsszenario übergeführt werden. Vergleichen sie bitte selbst die Weltkarte des Islams mit den Gebieten, aus denen die Mehrzahl der Scheinasylanten stammen.

So ist es aus meiner Sicht nur noch eine Frage der Zeit bis A.M. oder zusammen mit ihrer Partei entmachtet wird: Wenn eine bisher christliche orientierte Partei ihre christlichen Prinzipien verrät, so sieht sich diese bei den nächsten Wahlen einer erdrutschartigen Bewegung ausgeliefert, die bereits in den Wahlen Oberösterreichs ihren Anfang nahm und sich im Herbst 2017 in der BRD fortsetzen wird, sofern sich diese Politik nicht grundlegend ändert.

Pluto als Vertreter des Skorpions kennt nach meiner Erfahrung kein Pardon für diejenigen, die sich gegen ihn aufstellen, sei es bewußt oder unbewußt. Sie wurde als Kohls „Mädchen“ aufgebaut, weil es auch auf der okkulten Gegenseite Astrologen gibt. Diese haben die Absicht die Menschen nicht in ihrer Entwicklung zu unterstützen sondern ihre Erkenntnisse für die Zwecke der OWO (=Old World Order) zu mißbrauchen. Diese haben anhand ihrer astrologischen Signatur erkannt das A.M. am besten dafür eignet ist als willfährige Vasallin in die Fußstapfen Kohls zu treten. Im Gegenzug wurden zu ihrem Machterhalt alle bisherigen Konkurrenten konsequent ausgeschaltet.

„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“
Markus Evangelium 12,13.

Dieses christliche Leitmotiv spiegelt das astrologische Gegenpaar zwischen Stier und Skorpion. Es heißt nicht, liebe deinen Nächsten mehr als dich selbst (=gehemmtes Stier-Prinzip, komp. Skorpion-Prinzip). Sondern dieses christliche Leitmotiv will einen Ausgleich zwischen beiden Prinzipien (=erwachsene Form).

Das Stierprinzip einer wie immer gearteten Schicksalsgemeinschaft setzt die Sicherung seiner Grenzen als unbedingte Voraussetzung zum Fortbestand dieser Gemeinschaft voraus (=Liebe dich selbst, bzw. übertragen auf eine Schicksalsgemeinschaft, liebt eure Gemeinschaft).

Erst durch diese Voraussetzung wird gewährleistet, das man auch anderen helfen kann. Dies setzt aber voraus, das die geistige Einstellung des anderen (=Skorpion-Prinzip) zum eigenen Revier passend ist und nur solche in eine bestehende Gemeinschaft (=Stier-Prinzip) aufgenommen werden, die sich in ihrer geistigen Gesinnung (=Skorpion-Prinzip) den seit Jahrtausenden gewachsenen geistigen Strukturen des Aufnahmelandes anpassen wollen.

Was derzeit stattfindet ist ein unkontrolliertes Fluten von antichristlichen Flüchtlingen oder Asylsuchern in das christliche Herzland Europas auf Geheiß Washingtons. Antichristlich deswegen, weil es Muslimen bei Todesstrafe verboten ist zum Christentum zu konvertieren. Der Islam fordert bei Christen die Toleranz, zu der er selbst nicht fähig ist.

Die Absicht Washingtons besteht aus meiner Sicht darin, durch die unkontrollierte Einreise von Scheinasylanten nicht nur Deutschland zunehmend zu instabilisieren sondern langfristig in einen Bürgerkrieg zu treiben. Damit ist die USA außen vor und freut sich darüber, mit verdeckten Operationen außenpolitischer geostragischer und wirtschaftlicher Art die BRD davon abzuhalten, eine zukünftige und unaufhaltsame Allianz mit der russischen Förderation einzugehen.

Der eurasische Kontinent ist eins und alle Bestrebungen einer fremden Macht aus einem entfernten Kontinent diese Verbindung aufhalten zu wollen, wird in wenigen Jahren dann der Vergangenheit angehören, wenn immer mehr Menschen die sich in diesem Land inkarnierten, sich ihrer christlichen Mission bewußt werden.

Nicht durch ihre Gläubigkeit oder durch die Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche. Sondern durch das innere Verbinden mit der Christuswesenheit selbst. Die weltweite Verbreitung des Islam ist u.a. darauf zurück zu führen, das in muslimischen Ländern fünfmal am Tag gebetet wird. Dies würde ich mir auch für alle Christen in den noch verbliebenen christlichen Ländern wünschen. Nicht durch äußere Unterwerfungen, sondern durch ein wie immer selbst gestaltetes mehrmals tägliches geistiges Erinnern.
Widerstand gegen diese menschenverachtende Politik des christlichen Abendlandes ist notwendig aber aus meiner Sicht nicht unbedingt zielführend.

Um diesen verborgenen Angriff auf die Substanz des christlich gesinnten Abendlandes wirksam begegnen zu können, muss sich das bisher astrologische Widderland (=many gers) seiner seit zwei Jahrtausenden christlich-geistigen Wurzeln (=Waage-Prinzip) bewußt zuwenden.

„Das Vaterunser “gehört tatsächlich zu den allertiefsten Gebeten der Welt. Wir können nur heute nicht mehr die ganze volle Tiefe des Vaterunsers ermessen, wie es die Ursprache ergeben hat, in der es gelehrt wurde. Aber der Gedankeninhalt ist ein so gewaltiger, daß er in keiner Sprache auch nur irgendwie Einbuße erleiden könnte.”
Rudolf Steiner, GA 97, S. 103

“Diejenigen Gebete, die nicht nur kurz wirken, sondern die durch Jahrtausende hindurch die Seelen ergreifen und die Herzen erheben, sind alle aus der tiefsten Weisheit geschöpft. Niemals ist ein solches Gebet so gegeben worden, daß man in beliebiger Weise schöne oder erhabene Worte zusammengestellt hat, sondern man hat sie aus der tiefsten Weisheit heraus genommen, weil sie nur so die Kraft haben, über die Jahrtausende hinüber zu wirken auf die Seele der Menschen. Nicht gilt der Einwand, daß ja die naive Seele nichts weiß von dieser Weisheit. Sie braucht nichts zu wissen, denn die Kraft, die das Vaterunser hat, kommt doch aus dieser Weisheit, und sie wirkt, auch wenn man nichts davon weiß.“
Rudolf Steiner, GA 97, S. 116

Darum sollt ihr so beten:

Unser Vater im Himmel!
Dein Name werde geheiligt.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Übel.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

Matthäus: 6,9-13 LUT