aQuarius (10)


aQuarius (10)

Photo by Pars Sahin on Unsplash

Liebe Leser,
wir befinden uns derzeit in der dunkelsten Zeit des Jahres. Aus astrologischer Sicht haben wir aber die dunkelste Phase des Wirkens der Kabale bereits durchschritten und sie nähert sich ihrem Ende. Es beginnt zunehmend Licht zu werden und wir können uns von den uns auferlegten Fesseln schrittweise befreien. Drei Tage vor dem Heiligen Abend werden präzise die kosmischen Weichen für eine menschengerechte Zukunft gestellt. Der damit verbundene Energieschub ist für Sensitive bereits wahrnehmbar. Der Zerfallsprozess überholter Strukturen setzt sich weiter fort, gleichzeitig beginnt der Neuaufbau einer zukünftigen lebenswerten Weltgemeinschaft.

Lt. Rudolf Steiner hat es in der Menschheitsentwicklung immer wieder Phasen gegeben, in denen gewisse zurück gebliebene Strömungen versuchten, die weitere Evolution der Menschheit aufzuhalten. Diesen Strömungen verdanken wir heute das Mineral-, Pflanzen- bzw. das Tierreich. Folgt man diesem Gedankengang weiter, so sind zur weiteren Entwicklung der Menschheit bereits alle untergeordneten Reiche vorhanden. Damit entfällt in der heutigen notwendigen ICH-Entwicklung des Bewusstseinszeitalters die Möglichkeit des Erschaffens eines weiteren Naturreiches, das diese Kräfte aufnehmen könnte. Somit muss sich der weitere notwendige Abspaltungsprozess innerhalb der Menschheit selbst vollziehen.

Wir stehen nun in dem Moment der Geburtsstunde dieser beiden Strömungen und es bringt uns nicht weiter, wenn wir den neu entstandenen Strom des Bösen mit den Werten des Menschentums beurteilen, denn aus diesem fällt er ja heraus. Die menschlichen Werte, die Moral spiegelt sich ins Böse und wird dabei zu etwas ganz anderem. Die Götter dieser „Menschen“ sind Luzifer, Ahriman und nun, neu in die Entwicklung eintretend und mit verheerender Macht wirkend, die Asuras. Über diese spricht Rudolf Steiner zum Beispiel in „Geisteswissenschaftliche Menschenkunde“ GA 107. Sie sind imstande, aus des Menschen Ich Stücke herauszureißen, die dann unwiederbringlich verloren sind.
Zitat von Pelagius.

Auszug aus dem Vortrag von Rudolf Steiner „Was tut der Engel in unserem Astralleib?“ GA182
Nun gibt es aber, wie Sie wissen, andere Wesen in der Weltentwickelung, die ein Interesse daran haben, den Menschen aus seiner Bahn hinauszubringen: das sind die ahrimanischen und die luziferischen Wesenheiten. Das, was ich eben gesagt habe, liegt in der göttlichen Entwickelung des Menschen. Es müßte eigentlich der Mensch,wenn er sich so recht seiner eigenen Natur überließe, zu der Anschauung desjenigen kommen, was der Engel in seinem astralischen Leibe entfaltet. Aber die luziferische Entwickelung, sie geht dahin,den Menschen abzudrängen von der Einsicht in die Arbeit der Angelos-Hierarchie…
Sie wollen ihn so machen, daß er zwar aus dem Geiste heraus, aber wie ein geistiges Abbild handelt, nämlich ohne freien Willen. Automatisch wollen sie ihn machen, die luziferischen Wesen. Das hängt mit ganz gewissen Geheimnissen der Entwickelung zusammen. Die luziferischen Wesen, Sie wissen es, sind auf anderen Entwickelungsstufen stehengebliebene Wesenheiten, die Fremdartiges in die normale Entwickelung hereinbringen. Diese luziferischen Wesen haben ein hohes Interesse daran, den Menschen so zu ergreifen, daß er nicht zum freien Willen kommt, weil sie selbst den freien Willen sich nicht errungen haben…
Sie handeln hoch-geistig, aber sie handeln automatisch – das ist außerordentlich bedeutsam -, und sie wollen zu ihrer Höhe, zu ihrer geistigen Höhe den Menschen erheben. Sie wollen ihn automatisch machen; geistig, aber automatisch…
Aber auch die ahrimanischen Wesen arbeiten dieser Offenbarung entgegen. Sie streben nicht danach, den Menschen besonders geistig zu machen, aber sie streben danach, in dem Menschen das Bewußtsein seiner Geistigkeit zu ertöten. Sie streben danach, dem Menschen die Anschauung beizubringen, daß er eigentlich nur ein vollkommen ausgebildetes Tier ist. …
Erst jetzt erleben wir die Zeit, wo eine Theorie durch Wissenschaft auf bewußte Weise dem Menschen seine Göttlichkeit und die Erfahrungen über das Göttliche raubt. Das ist eben nur im Zeitalter der Bewußtseinsseele möglich. Daher streben die ahrimanischen Geister an, solche Lehren über den Menschen zu verbreiten, die den göttlichen Ursprung des Menschen verdunkeln.
Rudolf Steiner, Vortrag vom 9.Oktober 1918 in Zürich.

Die vor uns liegenden wichtigsten astrologischen Ereignisse.

Rückläufiger Neptun in den Fischen bereits wieder direktläufig
Wie bereits in meinem letzten Beitrag erwähnt, ist Neptun ab dem 30.11. wieder direktläufig geworden und in der Aufholphase – bis dieser wieder seinen rückläufigen Ausgangspunkt am 20.3. 2021 erreicht hat – besteht die Aufgabe darin, all die von der Kabale und ihren Helfershelfern verbreiteten Lügenmärchen und deren hinterhältige Machenschaften vollständig zu entlarven. Gleichzeitig können bereits Idealvorstellungen für eine zukünftige menschenwürdige Gesellschaft entwickelt werden, die dann ab dem Beginn des Frühlings zunehmend umgesetzt werden können. Spätestens zu diesem Zeitpunkt werden all diejenigen enttäuscht werden die bis dahin noch glaubten, das sich die alten Strukturen weiter aufrecht erhalten lassen würden, bzw. sich ihr Traum von einer neuen Weltordnung umsetzen ließe. Unhaltbare Narrative werden dann schneller als solche erkannt, als sie erzählt werden können. Hat man eines erkannt, hat man alle erkannt. Dieser Zeitpunkt ist auch für das Loslassen aller Arten von Viren, Drogen und Süchten bestens geeignet, vermutlich auch für diejenigen die noch immer per TV verbreitet werden und keiner wissenschaftlichen Beweisführung standhalten.

Gemeinsamer Eintritt von Jupiter und Saturn in den Wassermann zur Sonnenwende am 21.12.2020
Das Außergewöhnliche dieser Konjunktion ist die Tatsache, dass sich beide Planeten zu diesem Zeitpunkt bis auf sechs Bogenminuten einander annähern. Man muss ca. 400 bis ins Jahr 1623, bzw. ca. 800 Jahre bis in das Jahr 1226 zurück gehen, um eine ähnlich enge Verschmelzung dieser beiden Planeten zu finden. Bei der Begegnung im Jahre 1623 befanden sich zusätzlich Uranus und die Sonne in der Nähe der Konjunktion im Löwen und Pluto im Stier im Quadrat dazu. 1226 fand die große Konjunktion ebenfalls am Anfang des Zeichens Wassermann statt, damals auf drei Grad, heute auf ca. sieben Grad.

Damit ist aus meiner Sicht die zeitliche Dimension der anstehenden Konjunktion mindestens in ähnlicher Weise zu sehen wie die damalige. Die Verschmelzung dieser beiden Planeten entspricht einer „Hochzeit“ dieser beiden Prinzipien, deren Wirkungsqualität die nächsten Jahrhunderte gestalten wird. Das Ziel dieser Entwicklung ist es, das zukunftsweisende und freiheitliche (=Wassermann-Prinzip), sowie tragfähige gesellschaftliche Strukturen (=Steinbock-Prinzip) errichtet werden.

Dieses Mal beginnt jedoch nicht nur ein neuer 20-jähriger Zyklus, sondern auch einer, der die Welt für die nächsten zwei Jahrhunderte prägen wird. Die Konjunktionen von Saturn und Jupiter finden während rund 200 Jahren immer im selben Element statt. Im nun zu Ende gehenden Zyklus war es das Erd-Element. Mit der Grossen Konjunktion im Wassermann stehen wir ganz am Anfang eines Zyklus im Luft-Element und damit am Beginn einer deutlichen Verschiebung in der kollektiven Ausrichtung. Wissen, Kommunikation und Ideale werden die nächsten zwei Jahrhunderte stärker prägen als materieller Besitz… weiterlesen

Rückläufiger Uranus im Stier wieder direktläufig ab dem 14.1.2021
Die rückläufige Phase des Uranus ist geprägt durch das gleichzeitige Verlangen nach Sicherheit und Freiheit, obwohl dies unvereinbar ist. Man hat sich noch nicht ganz gelöst von alten Scheinsicherheiten und Bindungen und ist noch nicht bereit das Wagnis einzugehen, das notwendig ist um die Zukunft freiheitlich, menschenwürdig und selbstverantwortlich gemeinsam mit anderen zu gestalten. Diese Phase ist aber hervorragend dafür geeignet sich gegenseitig zu treffen, sich auszutauschen und Mitstreiter zu suchen. Genau dies soll aber durch den Lockdown verhindert werden. Davor hat die Kabale am meisten Angst, das wir uns miteinander verbünden und dabei feststellen, das wir stärker und in der Überzahl sind.

Astrologisch äußerst bemerkenswert ist, das sich am 14.1. 2021 insgesamt sechs Himmelskörper innerhalb von 32 Grad befinden. Sonne und Pluto im Steinbock bilden eine gradgenaue Konjunktion und Saturn, Mond, Jupiter und Merkur sind bereits im Wassermann. Gleichzeitig läuft Mars auf Uranus zu und bildet eine zulaufende Konjunktion im Stier, die wiederum ein Quadrat zu Saturn, Jupiter, Merkur und dem Mond und gleichzeitig ein Trigon mit der Venus im Steinbock bildet. Diese Quadratur stellt ein außergewöhnliches energetisches Kräftepotential dar, das aber durch das Trigon zur Venus abgemildert wird.

Dreifache Uranus-Saturn-Quadratur 2021
Das gesamte Jahr 2021 wird von dieser Konstellation bestimmt. Die exakten Konjunktionen finden verteilt über das ganze Jahr am 17.2., am 14.6. und am 14.12.2021 statt. Die Konjunktionen beginnen bereits in einem Zeitraum ca. drei Wochen vorher zu wirken, erreichen ihren Höhepunkt und klingen dann langsam aus. Da diese drei Konjunktionen durch die rückläufigen Phasen von Uranus und Saturn gebildet werden, entstehen bei jeder Konjunktion andere Verhältnisse, bei der mal der eine oder andere Planet sich in der rückwärtigen, vom Umkehrpunkt ausgehend sich in der aufholenden oder sich wieder über den Ausgangspunkt der Rückläufigkeit hinaus in der vorwärts laufenden Phase befindet.
Bei der ersten Konjunktion befindet sich Saturn in einer Vorlauf- und Uranus in seiner Aufholphase. Bei der zweiten Konjunktion befindet sich Saturn in seiner Rückwärts- und Uranus in seiner Vorwärtsphase. Bei der dritten Konjunktion befinden sich Saturn und Uranus in ihren jeweiligen Aufholphasen. Es wird also bei jeder Konjunktion unterschiedliche Entwicklungsstadien bei jedem Prinzip geben, bei der jedes Prinzip ein oder das andere Mal besser eine Denkpause einlegt, bevor es dann anschließend wieder neu durchstarten zu kann.

Entscheidend für das Verständnis des aktuelle Geschehen ist, das man beim Saturn-Prinzip zwei Rollenspieler zu unterscheiden lernt. Einmal wird das Saturn-Prinzip vom DS genutzt um die gesamte Menschheit zu reglementieren und zu quälen, dies nenne ich das DS-Prinzip. Dieses wird repräsentiert durch Pluto im Steinbock, sowie durch die Südknoten von Pluto und Saturn ebenfalls im Steinbock. Pluto ordne ich deswegen dem Saturn-Prinzip unter, weil dieser sich derzeit noch in seinem Zeichen aufhält und sich außerdem das Gewaltmonopol noch in den Händen Kabale befindet. Goethe stellte im Faust Mephistopheles das DS-Prinzip als ein Teil jener Kraft vor, „die Böses will und Gutes schafft“.

Das alternative Saturn-Prinzip steckt derzeit noch in den Anfängen und muss erst durch die Menschen selbst entwickelt werden. Dieses nenne ich das Aquarius-Prinzip. Dieses wird repräsentiert durch Saturn im Wassermann, ab 2024 durch Pluto im Wassermann und durch den Nordknoten von Saturn und Pluto im Zeichen Krebs. Dasselbe astrologische Prinzip kann also auf zwei verschiedene Art und Weisen benutzt werden. Einmal um die gesamte Menschheit für alle Zeiten zu unterjochen oder um die gesamte Menschheit für immer von diesen Kräften zu befreien. Um nichts geringeres geht es im kommenden Jahr, als um das dreimalige Aufeinandertreffen dieser beiden Kräfte. Denn Uranus und Saturn bilden mehrmals eine Quadratur und bekanntlich kann man sich einem Quadratur-Konflikt nicht entziehen, sondern man muß sich für die eine oder andere Seite entscheiden. Man hat also die Wahl, eine kurzfristige Durststrecke durchzumachen um dann wieder ein lebenswertes Leben in Freiheit, Frieden und Selbstverantwortung führen zu können oder kurzfristig noch die Interessen der Kabale zu vertreten, um dann bestenfalls den Rest seines Lebens vom zukünftigen sozialen Gemeinschaftsleben ausgeschlossen zu sein.

Wie können wir diesen Wandlungsprozess zu beschleunigen?
Der Lösungsansatz besteht nicht nur aus astrologischer Sicht darin, das wir uns gemeinsam der Herausforderung des aufsteigenden Nordknoten im Krebs stellen. Dies bedeutet, das wir das gegenseitige Konkurrenzdenken hinter uns lassen und die Gemeinschaft von Wahlverwandten und Gleichgesinnten suchen.
Das dies von der Kabale mit allen Mitteln zu verhindern versucht wird, zeigen die Maßnahmen des Lockdowns zur totalen sozialen Kontrolle jedes Einzelnen. Das wiederum zeigt auf, das die Widersacherkräfte genau die Punkte kennen, die ihnen gefährlich werden könnten. Aus meiner Sicht haben wir es mit Maßnahmen zu tun, die verhindern sollen, das wir gemeinsam stark werden. Das wiederum zeigt auf, das die Steuerung von hochintelligenten Wesenheiten gesteuert werden, die diese kosmischen Zusammenhänge genau kennen und damit auch über ausgezeichnete astrologische Kenntnisse verfügen.

Je nach Hausposition des Zeichen Krebses und der Stellung des Mondes ergeben sich für jeden Einzelnen individuelle Herausforderungen, wie er oder sie dazu beitragen kann, die Gemeinschaft zu stärken und damit beizutragen, eine lebenswerte Zukunft zu gestalten.

Übrigens, Rudolf Steiner hatte den absteigenden Mondknoten im Krebs. Er gründete die anthroposophische Gesellschaft (Mond als Hr9 in Hs11) um seine geistigen Erkenntnisse (=abst. Mondknoten im neunten Haus) vermitteln zu können. Es ist kein Geheimnis, das vermutlich diese Gemeinschaft längst von den Jesuiten unterwandert wurde, wie er es selbst drei Wochen vor seinem Tode offenbarte. Der Titel seines Buches „Philosophie der Freiheit“ stimmt ebenfalls exakt mit dieser Konstellation überein.