50 Jahre 68er, eine Bilanz


50 Jahre 68er, eine Bilanz

EigenliebeEs war die 68er-Generation, die sich vor 50 Jahren das Ziel setzte, durch die Institutionen zu marschieren. Kaum hatten die mit Pluto im Löwen Geborenen ihr Erwachsenenalter erreicht, bestimmten Kommune 1, Poona, die Antibabypille, die daraus resultierende sexuelle Freiheit und die RAF das aktuelle Geschehen. Angetreten, sich aus der Engstirnigkeit des Pluto im Krebses zu befreien, steuerten diese und ihre in diesem Glauben nachfolgenden erzogenen Generationen zielsicher auf das Dilemma zu, das wir heute vorfinden.

Nur die wenigsten von ihnen registrieren bis heute, das sie mißbraucht wurden, abgesehen von denjenigen, die in Heimen und Internaten der Willkür der vorigen Generation ihnen insgeheim sexuell ausgeliefert waren.

Von dem Ansporn getrieben, als Nachkriegsgeneration die deutsche Vergangenheit hinter sich zu lassen, merken nur die Wenigsten bis heute von ihnen, das sie selbst zum Opfer wurden. Geopfert auf dem psychologischen Altar der transatlantischen Indoktrinitation. Durch die dadurch bewirkte geistige Umerziehung wurden sie systematisch in die Selbstverleugnung gegen das eigene Volk hinein gezogen. Heute sehen wir immer mehr das verheerende Resultat einer Generation, die nachdem sie viele Ämter und politischen Karrieren mit Hilfe ihrertransatlantischen „Freunde“ erreicht haben, sich in ihrer selbsterwählten Nachkriegs-Karrieregeilheit als elende Versager gegenüber ihrem eigenem Gewissen ansehen müßten. Wenn sie gegenüber sich selbst ehrlich wären, müßten sie zugeben, das sie den Verlockungen einer schnellen politischen und gesellschaftlichen Karriere der Negativ-Elite der USA anheim gefallen sind.

Der gesamten deutschen Nachkriegsgeneration und auch den späteren wurde und wird bis heute vorgegaukelt, das die USA die „Gute Macht“ wäre. Auch ich konnte mich diesem Bann zuerst nicht entziehen. Erst durch das intensive Beschäftigen mit welthistorischen und astrologischen Zusammenhängen ist es mir gelungen, dieses psychologische Machtspiel als Teil eines geostrategischen Planes zu erkennen. Die Negativ-Elite der USA kennt keine Freunde, es kennt nur eigene Interessen.

Putin bringt es in diesem Interview auf den Punkt:
https://dieunbestechlichen.com/2018/03/putin-die-deutschen-sollten-aufhoeren-sich-selbst-zu-hassen-video/

putinRF“Ich weiß nicht, wie es ihnen scheint und wie die Zuschauer meine Worte aufnehmen werden, aber ich habe das Gefühl, dass es keinen Haß gegen das russische Volk aus Deutschland gibt, und von Russen auf Deutsche”, sagte Putin. „Es gibt keine interne Ablehnung”, meint er. “Wie sie sagen, heilt die Zeit alle Wunden. Ich bin kein Anhänger, alle Generationen der Deutschen zu zwingen, sich selbst für die schreckliche Vergangenheit zu züchtigen und zu geißeln, die ihr Land und ganz Europa und die ganze Welt erlebt haben”.

Trotzdem versuchen die westlichen Medien gemeinsam mit den gesinnungstreuen Vasallen der USA gemeinsam Putin als den Bösewicht per excellence darzustellen. Der jüngste Ausdruck dessen sind die Ausweisungen vieler russischer Diplomaten aus der USA und der EU aufgrund erfundener und unbewiesener Beschuldigungen.

In ihrem persönlichen Streben nach Macht – egomanische Form des Pluto im Löwen – wurde die 68erGeneration immun dafür, das die deutsche Schicksalsgemeinschaft ein christliches Ziel verfolgt, sowie es die damaligen konservativen Parteien in ihrem Namen noch zum Ausdruck brachten. Der Versuch, die kollektive Schuldzuweisung für den Ausbruch der beiden Weltkriege alleine die Deutschen verantwortlich zu machen, muss aus dem Stand der derzeitigen Geschichtsforschung als überholt angesehen werden. Rechtzeitig zu diesem Ereignis für die Zeit des Pluto im Löwen inkarnierten sich die damaligen staatlichen Herrscher des Pluto im Krebses, Churchill in England, Stalin in Russland und Roosevelt, bzw. Truman in den USA. Sämtliche Ego- und Psychomanen inkarnierten sich zur Geburt des zweiten Weltkrieges um vergebens die Strukturen zu erhalten, die zu dieser Zeit bereits überkommen waren.

Aus astrologischer Sicht befinden wir uns derzeit mit dem Aufenthalt Plutos im Steinbock in einer gesamtgesellschaftlichen Situation wieder, in der ähnlich wie 1933 im Gegensatz zu damals der Versuch gestartet wird, eine linke Gesinnungsdiktatur zu errichten.

Im Zeichen des Pluto des Krebses ist der Wille des Volkes im Einklang mit der herrschenden Elite. Im Zeichen des Pluto im Steinbock richtet sich der ideologische Wille einer regierenden Minderheit bewußt gegen die fundamentalen Interessen des eigenen Volkes. Mit Pluto im Steinbock wird regelmäßig alle 250 Jahre die geistige Axt an überkommene Ideologien angelegt, die dem zukünftigen Entwurf selbstbestimmter Gemeinschaften nicht mehr entsprechen.

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
Jesus Christus

Wer kann demzufolge seinen Nächsten lieben, wenn er sich nicht selbst liebt?
Mutiert dann die fehlende Eigenliebe sich selbst gegenüber anderen zum Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit?